Tesla-Chef: Demnächst kann man Auto quer durch die USA herbeirufen
Der Elektroautohersteller Tesla Motors bzw. dessen Chef Elon Musk gelten als Visionäre. Der Autobauer ist der Überzeugung, dass man sein Auto schon in sehr naher Zukunft "herbeirufen" kann, selbst wenn das Fahrzeug tausende Kilometer weit weg ist. Das Auto würde dann selbstständig die gesamten USA durchqueren können.
Hintergrund dieser Aussagen ist das Summon genannte Feature, das Tesla Motors vor kurzem per Software für Model S und Model X zur Verfügung gestellt hat. Damit kann man aussteigen und dem Fahrzeug die Anweisung geben, dass dieses selbstständig in eine Garage fährt bzw. diese verlässt. Die Funktion, die ein Teil von Teslas Autopilot-Technologie ist, hat noch signifikante Einschränkungen, beispielsweise kann das System nur geradeaus "einparken", es wird überdies noch als Beta geführt.
Dennoch zeichnete er das Szenario, dass sich ein Autobesitzer in New York aufhalten könnte, während sein Fahrzeug in Los Angeles steht (via Forbes). Daraufhin könnte das Auto selbstständig den Weg zu seinem Besitzer finden. Den Standort würde es über das Smartphone erfahren, das Aufladen würde unterwegs automatisch erfolgen.
Das werde man mit "redundanter" Elektronik erreichen, zahlreiche Sensoren und Kameras würden sicherstellen, dass die Autos auch sicher navigieren können. Er schätzt auf Basis derzeitiger Erfahrungswerte mit autonomen Fahrzeugen (in einzelnen Städten), dass die Technologie in 24 bis 36 Monaten landesweit machbar sein werde. Und das auch noch mit einer (Verkehrs-)Sicherheit, die über dem Standard eines Menschen liegt, meint Musk.
Das Szenario, das Musk zeichnet, ist aber wohlgemerkt ein rein technologisches, denn wirtschaftlich ist es sicher nicht, "mal eben" sein Auto von LA nach New York herbeizurufen.
Von Küste zu Küste
Elon Musk träumt aber bereits davon, dass seine Autos die gesamten USA durchqueren werden. In einer Telefonkonferenz sagte er, dass man womöglich schon in zwei Jahren sein Auto quer durch das gesamte Land herbeirufen könnte. Er gab allerdings auch zu: "Ich könnte hier etwas (zu) optimistisch sein."Dennoch zeichnete er das Szenario, dass sich ein Autobesitzer in New York aufhalten könnte, während sein Fahrzeug in Los Angeles steht (via Forbes). Daraufhin könnte das Auto selbstständig den Weg zu seinem Besitzer finden. Den Standort würde es über das Smartphone erfahren, das Aufladen würde unterwegs automatisch erfolgen.
Das werde man mit "redundanter" Elektronik erreichen, zahlreiche Sensoren und Kameras würden sicherstellen, dass die Autos auch sicher navigieren können. Er schätzt auf Basis derzeitiger Erfahrungswerte mit autonomen Fahrzeugen (in einzelnen Städten), dass die Technologie in 24 bis 36 Monaten landesweit machbar sein werde. Und das auch noch mit einer (Verkehrs-)Sicherheit, die über dem Standard eines Menschen liegt, meint Musk.
Das Szenario, das Musk zeichnet, ist aber wohlgemerkt ein rein technologisches, denn wirtschaftlich ist es sicher nicht, "mal eben" sein Auto von LA nach New York herbeizurufen.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Videos zum Thema Elektroautos
- M Concept Neue Klasse: BMW zeigt Ausblick auf kommende M-Klasse
- BMW i3: Das Design des neuen Elektroautos wird vorgestellt
- Super Bowl 2026: VW holt eine Kult-Kampagne der 90er zurück
- BMW im Test: Der iX3 der "Neuen Klasse" ist dynamisch und schwer
- Fast wie K.I.T.T.: BYD-Supercar Yangwang U9 springt über Schlagloch
Beliebt im Preisvergleich
- Felgen:
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 26H2: Update nun auch direkt von Windows 10 aus möglich
- Lücke im High-End-Gaming: Intel will AMD mit "Nova Lake" angreifen
- Auf Hack folgt Aderlass: Besorgte Binance-Kunden ziehen 4,65 Mrd. $ ab
- Kühlschrank-Hacks: Erneut Supermärkte in EU-Ländern angegriffen
- FritzSmart Energy 201: Neue kompakte Smart-Home-Steckdose ist da
- Britischer Geheimdienst GCHQ hat Tausende Speichermedien verloren
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - vor 3 Stunden -
Neu OpenShot 4.1.1 ist da :: performante Entwicklungsarbeit!
d-hubs - Gestern 19:42 Uhr -
Schalter lässt sich nicht aktivieren
DON666 - Gestern 07:48 Uhr -
Shaping AI: safe, sovereign, competitive
d-hubs - Gestern 06:49 Uhr -
Wichtigste Neuerungen in Thunderbird 159:
d-hubs - Vorgestern 12:18 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen