Tesla-Chef Musk bestätigt Apple-Gespräche, aber. . .
Elon Musk, Gründer des Elektro-Autobauers Tesla, sorgt mit seinen Ideen immer wieder für viel Aufsehen. Zuletzt hieß es, dass Apple an Tesla interessiert sei. Musk bestätigte Gespräche, ein Geschäft sei aber "sehr unwahrscheinlich."
Anfang der Woche hieß es in Medienberichten, dass Tesla-Gründer und -CEO Elon Musk vor einer Weile in Cupertino zu Besuch war, um mit Apple über einen möglichen Verkauf des Elektro-Autoherstellers zu sprechen. Wie MacRumors unter Berufung auf ein aktuelles Bloomberg-Interview mit Musk schreibt, bestätigte er dieser "Gespräche."
Details nannte er aber nicht und meinte, dass man solche Übernahme-Verhandlungen, wären sie wahr, ohnehin nicht kommentieren würde. Ausgeschlossen ist ein Verkauf von Tesla zwar nicht, deutete Musk an, sehr wahrscheinlich ist dieses Szenario aber auch nicht.
Musk nannte als Grund, dass sein Unternehmen derzeit "super-fokussiert" sei, ein günstiges Elektroauto zu entwickeln. Das sei derzeit das oberste Ziel bei Tesla, so Musk. Ein Übernahme- bzw. Verkaufsszenario käme für ihn nur dann in Frage, wenn das den Plänen zu einem E-Auto für den Massenmarkt helfen würde: "Ich sehe aber derzeit kein Szenario, das diese Wahrscheinlichkeit erhöhen könnte", so Elon Musk.
Die Gerüchte im Zusammenhang mit Apple waren auch deshalb aufgekommen, weil Tim Cook, CEO des kalifornischen Konzerns, zuletzt völlig neue Produktkategorien in Aussicht gestellt hatte. Auch das Thema Auto wird mit dem Unternehmen immer wieder in Zusammenhang gebracht, Musks Besuch weckte bei so manchen die Phantasien zu einem Apple-eigenen Elektrofahrzeug.
Die Los Angeles Times weist indes auf eine wesentlich glaubwürdigere Möglichkeit hin: Im vergangenem Monat hat Musk Pläne für eine große Lithium-Ionen-Akku-Fabrik in Aussicht gestellt, diese soll in Zusammenarbeit mit einem nicht näher genannten "anderen Unternehmen" entstehen.
Details nannte er aber nicht und meinte, dass man solche Übernahme-Verhandlungen, wären sie wahr, ohnehin nicht kommentieren würde. Ausgeschlossen ist ein Verkauf von Tesla zwar nicht, deutete Musk an, sehr wahrscheinlich ist dieses Szenario aber auch nicht.
Musk nannte als Grund, dass sein Unternehmen derzeit "super-fokussiert" sei, ein günstiges Elektroauto zu entwickeln. Das sei derzeit das oberste Ziel bei Tesla, so Musk. Ein Übernahme- bzw. Verkaufsszenario käme für ihn nur dann in Frage, wenn das den Plänen zu einem E-Auto für den Massenmarkt helfen würde: "Ich sehe aber derzeit kein Szenario, das diese Wahrscheinlichkeit erhöhen könnte", so Elon Musk.
Die Gerüchte im Zusammenhang mit Apple waren auch deshalb aufgekommen, weil Tim Cook, CEO des kalifornischen Konzerns, zuletzt völlig neue Produktkategorien in Aussicht gestellt hatte. Auch das Thema Auto wird mit dem Unternehmen immer wieder in Zusammenhang gebracht, Musks Besuch weckte bei so manchen die Phantasien zu einem Apple-eigenen Elektrofahrzeug.
Die Los Angeles Times weist indes auf eine wesentlich glaubwürdigere Möglichkeit hin: Im vergangenem Monat hat Musk Pläne für eine große Lithium-Ionen-Akku-Fabrik in Aussicht gestellt, diese soll in Zusammenarbeit mit einem nicht näher genannten "anderen Unternehmen" entstehen.
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