LG: Ist alles sauber, wird der Staubsauger-Roboter zum Wachhund
Der südkoreanische Elektronikkonzern LG wird auf der kommenden Elektronikmesse CES erstmals seinen neuen Staubsauger-Roboter HOM-BOT Turbo+ der Öffentlichkeit präsentieren, der deutlich mehr können soll, als nur gelegentlich im Haus staubzusaugen.
HOM-BOT Turbo+
Während die meisten entsprechenden Geräte stur ihre Kreise ziehen und sich mehr oder weniger zufällig zu verschiedenen Stellen in einem definierten Raum bewegen, soll der neue Roboter wesentlich planmäßiger vorgehen. Für eine Navigation durch die Wohnung verwendet das System drei Kameras, deren Bilder von der integrierten Elektronik analysiert werden. So merkt sich der Roboter, welche Stellen er bereits abgefahren hat und wo noch etwas zu tun ist.
Außerdem verfügt der Staubsauger über eine Verbindung zum Smartphones des Besitzers. Dieser kann sich so im Video-Livestream vom Fortschritt des Putzvorganges überzeugen. Per Remote-Anweisung kann die nächste Putz-Schicht auch aus der Ferne ausgelöst werden, so dass es zu Hause bereits sauber ist, wenn man nach einer Reise heimkommt. Bei Bedarf kann man den Turbo+ auf diese Weise auch selbst auf einen bestimmten Weg schicken und mit einem Tippen auf das Bild anzeigen, welche Stellen besonders intensiv gereinigt werden sollen.
Und da die entsprechende Hardware ohnehin schon vorhanden ist, integrierte LG auch gleich noch die so genannte Home-Guard-Funktion. Ist diese aktiviert, spielt der Roboter Wachhund. Sollte das System dann in seinem Blickfeld eine Bewegung ausmachen, werden automatisch Fotos an den Besitzer geschickt. So soll der Wohnungsbesitzer direkt erkennen können, ob sich jemand Unbefugtes Zugang zu seinem Haushalt verschafft hat.
Nach Angaben von LG genügt eine volle Akkuladung, um den Roboter rund 40 Minuten putzen zu lassen. Anschließend fährt das Gerät wieder in seine Docking-Station zurück und lädt automatisch auf. Über den Preis machte das Unternehmen noch keine Angaben.
HOM-BOT Turbo+
Während die meisten entsprechenden Geräte stur ihre Kreise ziehen und sich mehr oder weniger zufällig zu verschiedenen Stellen in einem definierten Raum bewegen, soll der neue Roboter wesentlich planmäßiger vorgehen. Für eine Navigation durch die Wohnung verwendet das System drei Kameras, deren Bilder von der integrierten Elektronik analysiert werden. So merkt sich der Roboter, welche Stellen er bereits abgefahren hat und wo noch etwas zu tun ist.
Außerdem verfügt der Staubsauger über eine Verbindung zum Smartphones des Besitzers. Dieser kann sich so im Video-Livestream vom Fortschritt des Putzvorganges überzeugen. Per Remote-Anweisung kann die nächste Putz-Schicht auch aus der Ferne ausgelöst werden, so dass es zu Hause bereits sauber ist, wenn man nach einer Reise heimkommt. Bei Bedarf kann man den Turbo+ auf diese Weise auch selbst auf einen bestimmten Weg schicken und mit einem Tippen auf das Bild anzeigen, welche Stellen besonders intensiv gereinigt werden sollen.
Und da die entsprechende Hardware ohnehin schon vorhanden ist, integrierte LG auch gleich noch die so genannte Home-Guard-Funktion. Ist diese aktiviert, spielt der Roboter Wachhund. Sollte das System dann in seinem Blickfeld eine Bewegung ausmachen, werden automatisch Fotos an den Besitzer geschickt. So soll der Wohnungsbesitzer direkt erkennen können, ob sich jemand Unbefugtes Zugang zu seinem Haushalt verschafft hat.
Nach Angaben von LG genügt eine volle Akkuladung, um den Roboter rund 40 Minuten putzen zu lassen. Anschließend fährt das Gerät wieder in seine Docking-Station zurück und lädt automatisch auf. Über den Preis machte das Unternehmen noch keine Angaben.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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