Microsoft Surface Book zeigt Wirkung:
Bald bessere High-End-Laptops?
Microsofts direkter Einstieg in den Notebook-Markt mit dem Surface Book zeigt anscheinend bereits entsprechende Wirkung, denn angeblich haben die Notebook-Hersteller begonnen, an Design und Qualität ihrer High-End-Produktreihen Verbesserungen vorzunehmen.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchendiensts DigiTimes fühlen sich die in Fernost ansässigen Notebook-Hersteller durch die Einführung des Surface Book offenbar etwas unter Druck gesetzt. Weil ein riesiges Interesse an dem Premium-Produkt aus Redmond zu bestehen scheint, setzen sie nun ebenfalls zunehmend auf neue Geräte für das High-End-Segment, heißt es.
Dazu wird anfangs zunächst in eine Steigerung der Qualität investiert, während attraktivere Designs helfen sollen, mehr Kunden für die Geräte zu begeistern. Microsoft war es gelungen, bei seinem Hardware-Event am 6. Oktober 2015 für eine Überraschung zu sorgen, als man unerwartet das mit einem 13,5-Zoll-Display im 3:2-Format ausgerüstete Surface Book präsentierte.
Siehe auch: Surface Book ist "gut für den Markt": Acer begrüßt Microsoft-Vorstoß
Das Gerät bietet eine hochwertige Ausstattung und steckt in einem Magnesiumgehäuse mit abnehmbarem Tastatur-Dock, innovativem Display-Scharnier und optional integrierter Grafikeinheit von Nvidia. Von den Herstellern war bisher weitestgehend positives Feedback zu hören, weil sie sich von dem Gerät einen Schub für das Premium-Segment erhoffen. Während Microsoft die Nische bedient, wollen Dell & Co nach eigenem Bekunden den Massenmarkt ansprechen - auch wenn es um teurere Modelle geht.
Als konkretes Beispiel für ein verstärktes Engagement im hochpreisigen Bereich nennt der Bericht aus Taiwan den dort ansässigen Hersteller ASUS. Dieser habe jüngst die "Spezifikationen einer Reihe von 2-in-1-Geräten aus dem High-End mit einem Upgrade versehen", um so mehr Verkäufe in diesem Marktsegment zu erzielen.
Weil die Nachfrage bei den 2-in-1-Notebooks, zu denen auch das Surface Book von Microsoft gehört, aktuell aber langsamer wächst als erwartet, gehen Marktbeobachter davon aus, dass sich der Wettbewerb in den letzten Monaten des Jahres zunächst vor allem auf Preisreduzierungen stützt - statt noch schnell neue Premium-Notebooks einzuführen.
Dazu wird anfangs zunächst in eine Steigerung der Qualität investiert, während attraktivere Designs helfen sollen, mehr Kunden für die Geräte zu begeistern. Microsoft war es gelungen, bei seinem Hardware-Event am 6. Oktober 2015 für eine Überraschung zu sorgen, als man unerwartet das mit einem 13,5-Zoll-Display im 3:2-Format ausgerüstete Surface Book präsentierte.
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Das Gerät bietet eine hochwertige Ausstattung und steckt in einem Magnesiumgehäuse mit abnehmbarem Tastatur-Dock, innovativem Display-Scharnier und optional integrierter Grafikeinheit von Nvidia. Von den Herstellern war bisher weitestgehend positives Feedback zu hören, weil sie sich von dem Gerät einen Schub für das Premium-Segment erhoffen. Während Microsoft die Nische bedient, wollen Dell & Co nach eigenem Bekunden den Massenmarkt ansprechen - auch wenn es um teurere Modelle geht.
Als konkretes Beispiel für ein verstärktes Engagement im hochpreisigen Bereich nennt der Bericht aus Taiwan den dort ansässigen Hersteller ASUS. Dieser habe jüngst die "Spezifikationen einer Reihe von 2-in-1-Geräten aus dem High-End mit einem Upgrade versehen", um so mehr Verkäufe in diesem Marktsegment zu erzielen.
Weil die Nachfrage bei den 2-in-1-Notebooks, zu denen auch das Surface Book von Microsoft gehört, aktuell aber langsamer wächst als erwartet, gehen Marktbeobachter davon aus, dass sich der Wettbewerb in den letzten Monaten des Jahres zunächst vor allem auf Preisreduzierungen stützt - statt noch schnell neue Premium-Notebooks einzuführen.
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| 256 GB SSD / Intel Core i5 / 8 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.069 € |
| 256 GB SSD / Intel Core i7 / 8 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.319 € |
| 512 GB SSD / Intel Core i7 / 16 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.919 € |
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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