Speed! Verkehr! Unfälle! Ex-Criterion-Devs planen Burnout-Nachfolger
Fragt man Rennspiel-Fans nach ihrem liebsten Arcade-Racer, dann werden viele oder vielleicht sogar die meisten einen Teil der Burnout-Reihe nennen. Doch die letzte Ausgabe des vom britischen Studio Criterion Games entwickelten Spiels, Burnout Paradise, liegt schon eine halbe Ewigkeit zurück (2008). Doch ehemalige Entwickler wollen für Abhilfe sorgen.
Kurz nach der Veröffentlichung von Burnout Paradise wurde zwar ein neuer Teil mit dem Arbeitstitel Burnout Next angekündigt, diesen kann man inzwischen aber getrost als Vaporware bezeichnen. Die Marke Burnout gehört Electronic Arts, dort hat man aber offenbar kein Interesse mehr daran.
Danach will man ein Rennspiel angehen. Der Name Burnout wird natürlich nicht genannt, was aber kein Wunder ist, da die Rechte daran bei EA liegen. Man stellt sich aber die Frage und beantwortet sie gleich selbst: "Welche Art von Rennspiel? Einen geistigen Nachfolger. Mit Geschwindigkeit. Verkehr. Und Unfällen. Vielen, vielen Unfällen."
Das Ganze markiert man mit dem Hashtag #ShinyRedSomething, was jegliche Zweifel ausräumt, dass ein Burnout-Nachfolger gemeint ist, da der erste Teil der Reihe unter dem Codenamen "Shiny Red Car" entwickelt worden ist.
Schließlich stellt man noch die Frage in den Raum, welcher Teil einen geistigen Nachfolger erhalten wird, erwähnt werden der zweite (Point of Impact), dritte (Takedown) und vierte Teil (Revenge). Das Open-World-Burnout Paradise steht also offenbar nicht zur Diskussion, man will also tatsächlich ein ganz klassisches Burnout. Wir würden ja für Takedown stimmen.
Three Fields Entertainment
Ehemalige Criterion-Entwickler, darunter die Studio-Mitgründer Fiona Sperry und Alex Ward, sind da aber anderer Meinung. Wie Eurogamer berichtet, haben Sperry und Ward vor kurzem auf Twitter die Pläne ihres neuen (im Vorjahr gegründeten) Studios Three Fields Entertainment dargelegt. Zunächst will man sich auf ein "Multiplayer-Sport-Spiel" konzentrieren, dieses werde im Frühjahr 2016 erscheinen.Danach will man ein Rennspiel angehen. Der Name Burnout wird natürlich nicht genannt, was aber kein Wunder ist, da die Rechte daran bei EA liegen. Man stellt sich aber die Frage und beantwortet sie gleich selbst: "Welche Art von Rennspiel? Einen geistigen Nachfolger. Mit Geschwindigkeit. Verkehr. Und Unfällen. Vielen, vielen Unfällen."
Das Ganze markiert man mit dem Hashtag #ShinyRedSomething, was jegliche Zweifel ausräumt, dass ein Burnout-Nachfolger gemeint ist, da der erste Teil der Reihe unter dem Codenamen "Shiny Red Car" entwickelt worden ist.
Schließlich stellt man noch die Frage in den Raum, welcher Teil einen geistigen Nachfolger erhalten wird, erwähnt werden der zweite (Point of Impact), dritte (Takedown) und vierte Teil (Revenge). Das Open-World-Burnout Paradise steht also offenbar nicht zur Diskussion, man will also tatsächlich ein ganz klassisches Burnout. Wir würden ja für Takedown stimmen.
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