Intel investiert 60 Mio. Dollar in Drohnen-Anbieter Yuneec
Der weltgrößte Halbleiterkonzern Intel sucht wohl wegen des sinkenden PC-Absatzes nach neuen Möglichkeiten, seine Chips auch in Zukunft gewinnbringend zu verkaufen und investiert deshalb kräftig in einen chinesischen Hersteller von Drohnen für private Anwender. Die Firma Yuneec bekommt von Intel eine Finanzspritze in Höhe von zig Millionen Dollar.
Wie Intel und Yuneec kürzlich mitteilten, wird das Hong Konger Unternehmen mehr als 60 Millionen Dollar von Intels Wagniskapitalsparte erhalten. Künftig wollen die beiden Firmen gemeinsam an neuen Produkten arbeiten, wobei die Prozessoren und anderen Chips von Intel ausdrücklich auch in neuen Drohnen von Yuneec Verwendung finden könnten.
Intel-Chef Brian Krzanich erklärte zu der neuen Kooperation, dass man ein breites Feld von Nutzungsmöglichkeiten für Drohnen sieht, das von der Auslieferung von Paketen bis hin zur Hilfe in Katastrophenfällen reicht. Man habe schon jetzt Drohnen in der Entwicklung, die "die Welt verändern und die Industrie revolutionieren" könnten, so der Intel-Boss weiter.
Intel arbeitet seinerseits schon seit geraumer Zeit an neuen Technologien, die auch in Drohnen Verwendung finden sollen. So experimentiert man mit der Verwendung der 3D-Kameras auf Basis der RealSense-Technologie in Drohnen, um diese "sehen zu lassen" und somit Hindernissen ausweichen zu lassen - ohne dass dafür die Unterstützung des Menschen nötig wäre. Auf diese Weise können die Geräte schon jetzt durch Wälder fliegen und dabei festgelegte Ziele erreichen, ohne dass ihnen zwischendurch Richtungsanweisungen gegeben werden.
Yuneec konkurriert im Bereich der Consumer-Drohnen unter anderem mit dem Marktführer DJI Global. Das Unternehmen wurde bereits 1999 gegründet und entwickelte zunächst Modellflugzeuge, bevor man erst im letzten Jahr mit einem eigenen Drohnenmodell in diesen Markt einstieg. Preislich bewegt sich dieses Fluggerät auf dem marktüblichen Niveau und kostet rund 1300 US-Dollar. Yuneec setzt vor allem darauf, dass seine Drohnen nicht erst vom Kunden zusammengebaut werden müssen, sondern "out of the box" einsatzbereit sind.
Intel-Chef Brian Krzanich erklärte zu der neuen Kooperation, dass man ein breites Feld von Nutzungsmöglichkeiten für Drohnen sieht, das von der Auslieferung von Paketen bis hin zur Hilfe in Katastrophenfällen reicht. Man habe schon jetzt Drohnen in der Entwicklung, die "die Welt verändern und die Industrie revolutionieren" könnten, so der Intel-Boss weiter.
Intel arbeitet seinerseits schon seit geraumer Zeit an neuen Technologien, die auch in Drohnen Verwendung finden sollen. So experimentiert man mit der Verwendung der 3D-Kameras auf Basis der RealSense-Technologie in Drohnen, um diese "sehen zu lassen" und somit Hindernissen ausweichen zu lassen - ohne dass dafür die Unterstützung des Menschen nötig wäre. Auf diese Weise können die Geräte schon jetzt durch Wälder fliegen und dabei festgelegte Ziele erreichen, ohne dass ihnen zwischendurch Richtungsanweisungen gegeben werden.
Yuneec konkurriert im Bereich der Consumer-Drohnen unter anderem mit dem Marktführer DJI Global. Das Unternehmen wurde bereits 1999 gegründet und entwickelte zunächst Modellflugzeuge, bevor man erst im letzten Jahr mit einem eigenen Drohnenmodell in diesen Markt einstieg. Preislich bewegt sich dieses Fluggerät auf dem marktüblichen Niveau und kostet rund 1300 US-Dollar. Yuneec setzt vor allem darauf, dass seine Drohnen nicht erst vom Kunden zusammengebaut werden müssen, sondern "out of the box" einsatzbereit sind.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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