Amazon: Patente zeigen viel komplexeres Drohnen-Liefersystem
Der Online-Händler Amazon plant durch die Entwicklung seiner Liefer-Drohnen nicht einfach Paketfahrer und Kuriere abzulösen. Die Systeme sollen weitaus effektiver arbeiten und Features bieten, die heutige Zustelldienste nicht oder nur sehr eingeschränkt im Programm haben.
Das geht aus Patentanmeldungen hervor, die zwar schon vor einiger Zeit eingereicht, aber erst jetzt vom US-Patentamt veröffentlicht wurden. Daraus wird deutlich, dass es Amazon nicht einfach nur darum geht, ein Päckchen vom nächsten Logistikzentrum zum Wohnort des Kunden zu fliegen. Stattdessen arbeitet das Unternehmen an einem hochkomplexen, vernetzten Dienst, der es unter anderem vorsieht, dass Kunden unabhängig von ihrem Standort beliefert werden können.
So soll das System beispielsweise Informationen darüber erhalten, wo sich der Empfänger aktuell aufhält. Es wird so nicht mehr nötig sein, zuhause auf eine dringend benötigte Bestellung zu warten. Flexibel stellt sich die Drohnen-Flotte darauf ein und bringt das Gewünschte dann eben ins Büro. Dabei soll es verschiedene Stufen geben, die der Kunde abhängig von seinem Bedürfnis nach Datenschutz auswählen kann. Entweder werden beispielsweise verschiedene Orte für unterschiedliche Uhrzeiten angegeben - wie etwa die tägliche Arbeitszeit - oder der Standort wird gleich live mit dem Smartphone abgeglichen.
Bedacht wird aber auch, dass es vorkommen kann, dass der Kunde eine Lieferung nicht direkt entgegennehmen will. Dann soll die Möglichkeit bestehen, einen sicheren Zustellpunkt anzugeben. Das können beispielsweise Paketbriefkästen oder der Kofferraum des Autos sein.
Um solche und andere Features zu ermöglichen, muss das Drohnen-System äußerst flexibel werden. Dabei wollen die Entwickler dafür sorgen, dass nicht nur feste Messpunkte, sondern auch die Fluggeräte selbst miteinander kommunizieren und sich beispielsweise über Probleme wie schlechte Wetterbedingungen oder versperrte Wege informieren. In Echtzeit sollen so jeweils Karten eines Liefergebietes angepasst werden.
Auch die Infrastruktur muss entsprechend ausgebaut sein. Das betrifft nicht nur die Abfertigungs-Punkte in den Logistikzentren. Geplant ist auch der Aufbau von Versorgungsstationen, an denen die Drohnen unterwegs beispielsweise schnell und automatisiert mit einem neuen, aufgeladenen Akku bestückt werden.
Zum Thema: Amazon darf Auslieferungs-Drohnen in den USA nun doch testen
So soll das System beispielsweise Informationen darüber erhalten, wo sich der Empfänger aktuell aufhält. Es wird so nicht mehr nötig sein, zuhause auf eine dringend benötigte Bestellung zu warten. Flexibel stellt sich die Drohnen-Flotte darauf ein und bringt das Gewünschte dann eben ins Büro. Dabei soll es verschiedene Stufen geben, die der Kunde abhängig von seinem Bedürfnis nach Datenschutz auswählen kann. Entweder werden beispielsweise verschiedene Orte für unterschiedliche Uhrzeiten angegeben - wie etwa die tägliche Arbeitszeit - oder der Standort wird gleich live mit dem Smartphone abgeglichen.
Bedacht wird aber auch, dass es vorkommen kann, dass der Kunde eine Lieferung nicht direkt entgegennehmen will. Dann soll die Möglichkeit bestehen, einen sicheren Zustellpunkt anzugeben. Das können beispielsweise Paketbriefkästen oder der Kofferraum des Autos sein.
Um solche und andere Features zu ermöglichen, muss das Drohnen-System äußerst flexibel werden. Dabei wollen die Entwickler dafür sorgen, dass nicht nur feste Messpunkte, sondern auch die Fluggeräte selbst miteinander kommunizieren und sich beispielsweise über Probleme wie schlechte Wetterbedingungen oder versperrte Wege informieren. In Echtzeit sollen so jeweils Karten eines Liefergebietes angepasst werden.
Auch die Infrastruktur muss entsprechend ausgebaut sein. Das betrifft nicht nur die Abfertigungs-Punkte in den Logistikzentren. Geplant ist auch der Aufbau von Versorgungsstationen, an denen die Drohnen unterwegs beispielsweise schnell und automatisiert mit einem neuen, aufgeladenen Akku bestückt werden.
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