Amazon: Gratis-App des Tages ist tot, stattdessen kommt Underground
Der Versandhändler Amazon hat seine populäre Gratis-App des Tages, die er seit Jahren regelmäßig in seinem Android-Shop anbietet, in den Ruhestand geschickt. Das bedeutet aber nicht das Ende für kostenlose Software von Amazon, eher im Gegenteil. Denn der Konzern hat stattdessen eine neue Art von Shop vorgestellt: Amazon Underground.
Für den Start bzw. als erste Underground-Apps werden u. a. die Premium-Apps Blitzer.de Plus, Sparkasse+, OfficeSuite Professional 8 sowie Anwendungen, die üblicherweise In-App-Käufe aufweisen, wie Lovoo, "Die Eiskönigin Free Fall", Angry Birds Slingshot Stella sowie Goat Simulator erwähnt, die Liste der Apps und Games ist durchaus lang.
Das Portal zum Amazon Underground
Da sich das Ganze auch irgendwie finanzieren muss, hat der Versandhändler eigenen Angaben nach ein neuartiges Modell entwickelt: Die App-Anbieter werden nach tatsächlicher Nutzung bezahlt, die Entwickler bekommen eine entsprechende Gebühr pro Minute. Diese hingegen stellen im Gegenzug den kompletten Inhalt einer App ohne Extrakosten zur Verfügung.
Details dazu verrät Amazon nicht, es ist nicht klar, woher Amazon seinerseits das Geld nimmt, um die App-Anbieter entsprechend zu bezahlen. Es ist nicht anzunehmen, dass Amazon hier bewusst ein Minus in Kauf nimmt. Man versichert dabei aber, dass Underground keine einmalige Werbeaktion sei, sondern ein langfristiges Angebot.
Die App zu Amazon Underground ist nicht über den Google Play Store zu beziehen, sondern muss über die Webseite des Versandhändlers heruntergeladen und installiert werden. Wie das funktioniert, erklärt man auch auf dieser Seite.
Amazon Undergroud Infos und Download zum neuen Gratis-App-Shop
"100 Prozent gratis"
Völlig kostenlos, also auch ohne "versteckte Kosten": Das ist das Versprechen, das Amazon in Bezug auf seine neue Shop-App Underground abgibt. Gemeint sind damit vor allem etwaige In-App-Käufe (bzw. deren Abwesenheit), mit denen man spezielle Gegenstände, zusätzliche Funktionen oder neue Levels freischaltet. Für Underground verspricht man hingegen, dass alle Apps "100 Prozent gratis" sind.Für den Start bzw. als erste Underground-Apps werden u. a. die Premium-Apps Blitzer.de Plus, Sparkasse+, OfficeSuite Professional 8 sowie Anwendungen, die üblicherweise In-App-Käufe aufweisen, wie Lovoo, "Die Eiskönigin Free Fall", Angry Birds Slingshot Stella sowie Goat Simulator erwähnt, die Liste der Apps und Games ist durchaus lang.
Das Portal zum Amazon Underground
Da sich das Ganze auch irgendwie finanzieren muss, hat der Versandhändler eigenen Angaben nach ein neuartiges Modell entwickelt: Die App-Anbieter werden nach tatsächlicher Nutzung bezahlt, die Entwickler bekommen eine entsprechende Gebühr pro Minute. Diese hingegen stellen im Gegenzug den kompletten Inhalt einer App ohne Extrakosten zur Verfügung.
Details dazu verrät Amazon nicht, es ist nicht klar, woher Amazon seinerseits das Geld nimmt, um die App-Anbieter entsprechend zu bezahlen. Es ist nicht anzunehmen, dass Amazon hier bewusst ein Minus in Kauf nimmt. Man versichert dabei aber, dass Underground keine einmalige Werbeaktion sei, sondern ein langfristiges Angebot.
Die App zu Amazon Underground ist nicht über den Google Play Store zu beziehen, sondern muss über die Webseite des Versandhändlers heruntergeladen und installiert werden. Wie das funktioniert, erklärt man auch auf dieser Seite.
Amazon Undergroud Infos und Download zum neuen Gratis-App-Shop
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