Amazon: Hardware-Manager nimmt seinen Hut - zum 2. Mal in 2015
Amazons Hardware-Sparte hat ein Problem: zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres hat ein wichtiger Mitarbeiter des für die Entwicklung von Kindle & Co zuständigen Teams sich aus dem Unternehmen verabschiedet. Es handelt sich nicht etwa um zwei Personen, nein, der selbe Manager hat erneut seinen Hut genommen.
Wie Recode berichtet, verließ Jon McCormack, bisher als Chief Technology Officer für Amazons Lab126 nach nur wenigen Monaten erneut den Konzern. Der Hardware-Spezialist war erst vor wenigen Monaten zu Amazon zurückgekehrt, nachdem er sich zuvor in Richtung des Internetkonzerns Yahoo verabschiedet hatte, wo er aber auch nur zwei Monate verbrachte. Vor seinem Abgang zu Yahoo hatte McCormack die Software-Entwicklung für die verschiedenen Endgeräte von Amazon verantwortet.
Jetzt war es erneut soweit: McCormack ließ über Facebook verlauten, dass er jetzt für Google arbeitet. Auf einem Sozialen Netzwerk für Business-User aktualisierte er sein Profil, laut dem er nun bei Googles Abteilung für Advanced Technologies and Projects (ATAP) tätig ist. Diese Unternehmenssparte des Suchmaschinengiganten beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Technologien, die teilweise futuristischer, andererseits aber auch schlichtweg utopischer Natur sind.
Ein Sprecher von Google bestätigte das Engagement von McCormack, der bei ATAP nun ein Ökosystem von Entwicklern aufbauen soll, um diese zu den diversen Projekten der unkonventionellen Forschungsabteilung beitragen zu lassen. Weder Amazon selbst, noch der betroffene Manager wollten sich bisher zu dem Thema äußern.
Google ATAP ist unter anderem für die Arbeit an "Project Ara" zuständig, jenen modularen Smartphones, die man aufgrund von bisher nicht näher spezifizierten Problemen jetzt doch erst im kommenden Jahr auf den Markt bringen will. Das Team hatte zuletzt mit einem unglücklich formulierten Tweet für Aufsehen gesorgt, laut dem die bisher zur Befestigung der Module verwendeten elektropermanenten Magnete einen "Falltest nicht bestanden" haben sollten. Dieser wurde später als Witz dementiert, wobei Google nun dennoch nach alternativen Möglichkeiten zur Befestigung der Module sucht.
Jetzt war es erneut soweit: McCormack ließ über Facebook verlauten, dass er jetzt für Google arbeitet. Auf einem Sozialen Netzwerk für Business-User aktualisierte er sein Profil, laut dem er nun bei Googles Abteilung für Advanced Technologies and Projects (ATAP) tätig ist. Diese Unternehmenssparte des Suchmaschinengiganten beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Technologien, die teilweise futuristischer, andererseits aber auch schlichtweg utopischer Natur sind.
Ein Sprecher von Google bestätigte das Engagement von McCormack, der bei ATAP nun ein Ökosystem von Entwicklern aufbauen soll, um diese zu den diversen Projekten der unkonventionellen Forschungsabteilung beitragen zu lassen. Weder Amazon selbst, noch der betroffene Manager wollten sich bisher zu dem Thema äußern.
Google ATAP ist unter anderem für die Arbeit an "Project Ara" zuständig, jenen modularen Smartphones, die man aufgrund von bisher nicht näher spezifizierten Problemen jetzt doch erst im kommenden Jahr auf den Markt bringen will. Das Team hatte zuletzt mit einem unglücklich formulierten Tweet für Aufsehen gesorgt, laut dem die bisher zur Befestigung der Module verwendeten elektropermanenten Magnete einen "Falltest nicht bestanden" haben sollten. Dieser wurde später als Witz dementiert, wobei Google nun dennoch nach alternativen Möglichkeiten zur Befestigung der Module sucht.
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