Boeing 787 muss wegen eines explodierten BlackBerry-Akkus notlanden
Ein Langstreckenflug der British Airways musste offenbar vor kurzem auf dem Weg von London in die südkoreanische Hauptstadt Seoul im russischen Irkutsk notlanden. Die Piloten hatten Rauch im Cockpit und der Kabine gemeldet - Auslöser der Notlandung ist offenbar die Explosion des Akkus eines BlackBerry-Smartphones.
Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, war die Boeing 787 "Dreamliner" der British Airways eigentlich auf dem Weg von London nach Seoul als die Piloten einen Notfall meldeten. Sie baten um die Erlaubnis, auf dem Flughafen der sibirischen Stadt Irkutsk notzulanden, weil sich im Cockpit und der Kabine Rauch ansammelte. Daraufhin machte die Maschine eine außerplanmäßige Landung in Irkutsk und Rettungskräfte untersuchten die Ursache der Rauchentwicklung.
Laut anderen russischen Medien wie LifeNews stellte sich nach Angaben von Behördenquellen heraus, dass offenbar ein Schaden an dem Mobiltelefon eines Passagiers die Ursache für die Rauchentwicklung war. Angeblich wurde ein BlackBerry 9720, das dem britischen Passagier Andrew H. gehört, von seinem Besitzer durch zu starken Druck so stark beschädigt, dass der Akku des Geräts einen Kurzschluss hatte und Feuer fing.
Der Fluggast hatte das Gerät angeblich während der Reise zwischen die Sitze fallen lassen und versucht, das Gerät wieder hervorzuholen. Offenbar wurde starker Druck durch die Halterung der Sitze ausgeübt, was zur Folge hatte, dass der Akku zerdrückt wurde und anschließend explodierte. Nach der Landung wurde die Maschine in Irkutsk überprüft und es gab keine weiteren Beanstandungen, so dass das Flugzeug neu betankt wurde und seine Reise fortsetzen soll.
Unter dem 205 Passagieren an Bord des Langstreckenflugs gab es den Berichten zufolge keine Verletzungen. Es gibt immer wieder Meldungen über explodierende Smartphone-Akkus. In den meisten Fällen sind Beschädigungen durch zu starken Druck die Ursache, weil diese einen Kurzschluss auslösen können, woraufhin sich die Materialien des Stromspeichers in einer heftigen Reaktion entzünden.
Die Boeing 787 "Dreamliner" selbst ist für Probleme mit den in dem Flugzeug verwendeten Lithium-Ionen-Akkus bekannt. Die Akkus hatten Anfang 2013 für ein Flugverbot aller bis dahin ausgelieferten Maschinen gesorgt, weil gravierende Probleme festgestellt wurden. Innerhalb von zwei Wochen hatten sich bei zwei Dreamlinern die im Cockpit des Flugzeugs untergebrachten Akkus entzündet, weil Hitze oder eine falsche Verkabelung einen Kurzschluss ausgelöst hatten.
Laut anderen russischen Medien wie LifeNews stellte sich nach Angaben von Behördenquellen heraus, dass offenbar ein Schaden an dem Mobiltelefon eines Passagiers die Ursache für die Rauchentwicklung war. Angeblich wurde ein BlackBerry 9720, das dem britischen Passagier Andrew H. gehört, von seinem Besitzer durch zu starken Druck so stark beschädigt, dass der Akku des Geräts einen Kurzschluss hatte und Feuer fing.
Der Fluggast hatte das Gerät angeblich während der Reise zwischen die Sitze fallen lassen und versucht, das Gerät wieder hervorzuholen. Offenbar wurde starker Druck durch die Halterung der Sitze ausgeübt, was zur Folge hatte, dass der Akku zerdrückt wurde und anschließend explodierte. Nach der Landung wurde die Maschine in Irkutsk überprüft und es gab keine weiteren Beanstandungen, so dass das Flugzeug neu betankt wurde und seine Reise fortsetzen soll.
Unter dem 205 Passagieren an Bord des Langstreckenflugs gab es den Berichten zufolge keine Verletzungen. Es gibt immer wieder Meldungen über explodierende Smartphone-Akkus. In den meisten Fällen sind Beschädigungen durch zu starken Druck die Ursache, weil diese einen Kurzschluss auslösen können, woraufhin sich die Materialien des Stromspeichers in einer heftigen Reaktion entzünden.
Die Boeing 787 "Dreamliner" selbst ist für Probleme mit den in dem Flugzeug verwendeten Lithium-Ionen-Akkus bekannt. Die Akkus hatten Anfang 2013 für ein Flugverbot aller bis dahin ausgelieferten Maschinen gesorgt, weil gravierende Probleme festgestellt wurden. Innerhalb von zwei Wochen hatten sich bei zwei Dreamlinern die im Cockpit des Flugzeugs untergebrachten Akkus entzündet, weil Hitze oder eine falsche Verkabelung einen Kurzschluss ausgelöst hatten.
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