Star Wars: Battlefront - EA erläutert das Fehlen einer Kampagne
Battlefield im Star Wars-Universum: Das war bisher die Meinung vieler zum Thema zum EA-Spiel Star Wars: Battlefront. Doch seit der Gamescom sind viele Kritiker verstummt, das Spiel hat auf der Kölner Gaming-Messe einen hervorragenden Eindruck hinterlassen und wurde auch als bestes Spiel der Gamescom ausgezeichnet.
Darauf wurde auch EA-Manager Peter Moore im Interview mit GameSpot angesprochen. Moore meinte, dass man diese Entscheidung auch nicht bereue und es sich auch gar nicht erlauben kann, so etwas zu einem so späten Zeitpunkt zu hinterfragen.
Die Frage, ob Games, die einen Einzelspieler-Teil mitbringen, sich nicht besser verkauften, bejahte Moore: "Ja, das ist vermutlich richtig", so Moore, der aber auf ein zweites "Phänomen" in diesem Zusammenhang hinwies: "Gleichzeitig ist es aber so, dass die wenigsten Leute tatsächlich den Single-Player-Modus in dieser Art von Spielen nutzen." Das hätten jedenfalls die internen Daten von Electronic Arts eindeutig gezeigt, meinte Moore.
Siehe auch: EA Access Vault könnte abwärtskompatible Xbox 360-Spiele bekommen
Single Player
Das Multiplayer-Spiel machte wie erwähnt einen hervorragenden Eindruck, entsprechend groß ist die Vorfreude vieler Gamer. Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass Star Wars: Battlefront keinen Einzelspieler-Modus hat. Man kann zwar alleine gegen Bots antreten, eine echte Kampagne ist aber nicht möglich.Darauf wurde auch EA-Manager Peter Moore im Interview mit GameSpot angesprochen. Moore meinte, dass man diese Entscheidung auch nicht bereue und es sich auch gar nicht erlauben kann, so etwas zu einem so späten Zeitpunkt zu hinterfragen.
Die Frage, ob Games, die einen Einzelspieler-Teil mitbringen, sich nicht besser verkauften, bejahte Moore: "Ja, das ist vermutlich richtig", so Moore, der aber auf ein zweites "Phänomen" in diesem Zusammenhang hinwies: "Gleichzeitig ist es aber so, dass die wenigsten Leute tatsächlich den Single-Player-Modus in dieser Art von Spielen nutzen." Das hätten jedenfalls die internen Daten von Electronic Arts eindeutig gezeigt, meinte Moore.
EA Access
Der EA-Manager sprach auch über einige andere interessante Themen, darunter EA Access. Der Interviewer wollte wissen, ob man es denn nicht gerne hätte, dass es auch auf PS4 verfügbar ist: "Das spielt keine Rolle. Es ist auf der Xbox One und die Kunden dort lieben es", so Moore. Demnach sei die Kundenzufriedenheit diesbezüglich "durch die Decke gegangen". Sony hat seinerzeit gemeint, dass EA Access keinen ausreichenden Gegenwert biete, daran hat sich offenbar nichts geändert, deutete Moore an.Siehe auch: EA Access Vault könnte abwärtskompatible Xbox 360-Spiele bekommen
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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