Android M: Multi-Window-Modus in aktueller Preview ausgegraben
Der Suchmaschinenkonzern Google bastelt intensiv an verschiedenen weiteren Features, die die kommende Version seines Android-Betriebssystems schmücken sollen. Eines davon ist eine Darstellungs-Option, bei der mehrere Anwendungen in einem Split-Screen auf dem Display dargestellt werden.
Bislang gilt das Feature als hochgradig experimentell. Die Kollegen des US-Magazins Ars Technica konnten es in der aktuellsten Preview von Android M aber bereits aktivieren und einen ersten Blick darauf werfen, wie man sich bei Google die Darstellung mehrerer Anwendungs-"Fenster" auf einem Mobilgerät vorstellt - auch wenn sich noch einiges Ändern dürfte, falls die Funktion denn tatsächlich so kommt.
Den Angaben zufolge zeigt sich der Status des Multi-Window-Modus nicht nur darin, dass der Tester einiges tun muss, um diesen überhaupt aktiviert zu bekommen. Dies umfasst beispielsweise manuelle Anpassungen der build.prop-Datei, um dem Userdebug-Modus zu aktivieren. Man merke dies dem Feature auch dahingehend an, dass es noch reichlich wenig stabil arbeitet, über mehrere Anwendungen hinweg kaum konsistent ist und in vielen Fällen auch noch völlig unbenutzbar.
Vorgesehen ist der Modus ohnehin wohl nur für Tablets. Auf den kleinen Smartphone-Displays wäre es auch eher eine Zumutung, den Bildschirm auch noch auf mehrere Anwendungen aufzuteilen. Wer die Funktion aber auf einem Nexus 9 aktiviert, kann verschiedene Apps parallel nutzen. Dafür wird die Anzeige im Querformat entweder in zwei nebeneinander liegende Fenster aufgeteilt - oder aber sogar in vier, wobei auch hier eine klassische Aufteilung des Platzes erfolgt.
Die Anordnung der einzelnen Apps hängt dabei keineswegs davon ab, in welcher Reihenfolge sie geöffnet wurden. Der Anwender bekommt auch eine Option zur Verfügung gestellt, selbst auswählen zu können, wie sie sortiert werden. Im Test zeigte sich allerdings, dass die Apps teilweise noch nicht richtig mitbekommen, welche von ihnen aktiv ist. Oder aber die reagieren nur in Teilen und nehmen beispielsweise Eingaben entgegen, setzen diese aber noch nicht um. Es gibt für die Google-Entwickler also noch einiges zu tun, bis die Funktion tatsächlich praktisch verwendbar ist.
Den Angaben zufolge zeigt sich der Status des Multi-Window-Modus nicht nur darin, dass der Tester einiges tun muss, um diesen überhaupt aktiviert zu bekommen. Dies umfasst beispielsweise manuelle Anpassungen der build.prop-Datei, um dem Userdebug-Modus zu aktivieren. Man merke dies dem Feature auch dahingehend an, dass es noch reichlich wenig stabil arbeitet, über mehrere Anwendungen hinweg kaum konsistent ist und in vielen Fällen auch noch völlig unbenutzbar.
Vorgesehen ist der Modus ohnehin wohl nur für Tablets. Auf den kleinen Smartphone-Displays wäre es auch eher eine Zumutung, den Bildschirm auch noch auf mehrere Anwendungen aufzuteilen. Wer die Funktion aber auf einem Nexus 9 aktiviert, kann verschiedene Apps parallel nutzen. Dafür wird die Anzeige im Querformat entweder in zwei nebeneinander liegende Fenster aufgeteilt - oder aber sogar in vier, wobei auch hier eine klassische Aufteilung des Platzes erfolgt.
Die Anordnung der einzelnen Apps hängt dabei keineswegs davon ab, in welcher Reihenfolge sie geöffnet wurden. Der Anwender bekommt auch eine Option zur Verfügung gestellt, selbst auswählen zu können, wie sie sortiert werden. Im Test zeigte sich allerdings, dass die Apps teilweise noch nicht richtig mitbekommen, welche von ihnen aktiv ist. Oder aber die reagieren nur in Teilen und nehmen beispielsweise Eingaben entgegen, setzen diese aber noch nicht um. Es gibt für die Google-Entwickler also noch einiges zu tun, bis die Funktion tatsächlich praktisch verwendbar ist.
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