Speedport Neo: Telekom stellt 5-in-1-Gerät gegen Kabelsalat vor
"Kabelgewirr stört die Kunden und steht für komplexe Technologie", stellt die Telekom in einer Kundenstudie fest. Auf dieses Problem antwortet der Konzern ab 16. Juni mit einem neuen Produkt: Im Speedport Neo finden mehrere Geräte in einem Gehäuse zusammen.
Der Speedport Neo soll den nötigen Kabeleinsatz minimieren
Die Besonderheit: Die Entwickler haben sich darum bemüht, möglichst alle wichtigen Komponenten für ein Heimnetzwerk in einem Gerät unterzubringen. Im Gehäuse von Neo findet neben dem DSL-Modem, einer Telefon-Basisstation und einem Router auch noch ein Powerline-Adapter Platz. Zu guter Letzt wurde auch das Netzteil direkt in das Multifunktions-Gerät integriert.
Die Idee: Den Speedport Neo kann man...
...einfach in die Steckdose einstecken
Neben der Reduktion der nötigen Anschlusskabel soll der Speedport Neo auch in Sachen Montage und Inbetriebnahme für Erleichterungen sorgen. So muss das Gerät neben dem entsprechenden Telefonanschluss einfach in eine Steckdose eingesteckt werden. Der Anschluss von Netzwerkgeräten kann dann über weitere Powerline-Adapter erfolgen. Beim Kauf erhalten Kunden außerdem ein bereits am Neo angemeldetes Speedphone 10 dazu.
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Vom Router bis zum Netzteil
Egal ob im Flur oder am Schreibtisch: Bei vielen Menschen ist der Ort, wo der Router platziert ist, meist leicht am fast schon obligatorischen Kabelsalat zu erkennen. Alle, die sich hier etwas mehr Ordnung ohne viel Aufwand wünschen, will die Telekom jetzt mit einem neuen Produkt versorgen. Die Speedport-Router-Familie wird ab 16. Juni um das Modell Neo erweitert.
Der Speedport Neo soll den nötigen Kabeleinsatz minimieren
Die Besonderheit: Die Entwickler haben sich darum bemüht, möglichst alle wichtigen Komponenten für ein Heimnetzwerk in einem Gerät unterzubringen. Im Gehäuse von Neo findet neben dem DSL-Modem, einer Telefon-Basisstation und einem Router auch noch ein Powerline-Adapter Platz. Zu guter Letzt wurde auch das Netzteil direkt in das Multifunktions-Gerät integriert.
Die Idee: Den Speedport Neo kann man...
...einfach in die Steckdose einstecken
Neben der Reduktion der nötigen Anschlusskabel soll der Speedport Neo auch in Sachen Montage und Inbetriebnahme für Erleichterungen sorgen. So muss das Gerät neben dem entsprechenden Telefonanschluss einfach in eine Steckdose eingesteckt werden. Der Anschluss von Netzwerkgeräten kann dann über weitere Powerline-Adapter erfolgen. Beim Kauf erhalten Kunden außerdem ein bereits am Neo angemeldetes Speedphone 10 dazu.
Alles an Bord was man zum Surfen braucht
Der Speedport Neo unterstützt schnelles Internet mit ADSL/VDSL2 inklusive Vectoring bis 100 Mbit/s. Drahtlos können Geräte per WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac Anschluss finden. Der Powerline-Adapter sorgt für eine Übertragungsrate von bis zu 750 Mbit/s. Laut den Angaben der Telekom ist das 5-in-1-Gerät auch für Entertain und IP-Telefonie geeignet. Als weiteres Feature bietet der Neo-Router "WLAN To Go", das es ermöglicht, ungenutzte Bandbreite über einen zweiten Hotspot ohne Haftungsrisiko mit anderen zu teilen. Ab dem 16. Juni ist der Speedport Neo für 179,99 Euro über alle Vertriebskanäle der Telekom und im Fachhandel erhältlich.Großer Internet-Vergleichs-Rechner
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