VfL Wolfsburg nimmt Top-Gamer der FIFA-Liga unter Vertrag
Der VfL Wolfsburg will zukünftig nicht nur auf dem realen Rasen Titel holen, sondern auch auf dem virtuellen Grün. Als erster Fußball-Bundesligist hat der Verein jetzt zwei der besten Fußball-Spieler an den Konsolen-Controllern für seine Farben verpflichtet und will so eine größere Rolle im E-Sport spielen.
Wie der VfL mitteilte, habe man Benedikt ‚Salz0r' Saltzer und Daniel 'Dani' Fink unter Vertrag genommen. Die beiden Gamer, deren Schwerpunkt auf der FIFA-Serie von Electronic Arts liegt, haben in den letzten Jahren schon verschiedene Erfolge errungen - sowohl auf nationalem als auch internationalem Parkett. Mit der Verpflichtung geht auch eine engere Kooperation mit dem E-Sports-Club "MeetYourMakers" einher.
"Zwischen dem realen und dem digitalen Fußball gibt es immer mehr Berührungspunkte. Die Spiele werden von Jahr zu Jahr realistischer und finden sowohl bei unseren Profis als auch bei unseren Fans großen Anklang. Mit unseren Engagement wollen wir beide Welten zukünftig noch enger zusammenführen", kommentierte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs den Schritt seines Vereins.
Dass der Verein damit weiter auf den E-Sports-Bereich zugeht, kommt nicht von ungefähr. Denn das Bundesliga-Team aus Wolfsburg ist auch bei den FIFA-Gamern in der Virtuellen Bundesliga (VBL) ziemlich beliebt. Im diesjährigen Finale des Wettbewerbs traten immerhin 14 von 32 Spielern auf dem Bildschirm mit den Grünweißen an. Der VfL Wolfsburg konnte sich auch schon im April die Clubmeisterschaft der Virtuellen Bundesliga sichern, die sich aus den Ergebnissen aller Partien in der Online-Qualifikation ergibt.
Es handelt sich auch nicht um den ersten Kontakt des Bundesliga-Vereins mit der Gaming-Szene. Vor anderthalb Jahren führte der VfL Wolfsburg bereits gemeinsam mit EA Sports ein Turnier der Virtuellen Bundesliga (VBL) auf seinem Gelände durch. Besuchern des Stadions werden im Zuge einer Zusammenarbeit außerdem Konsolen zum Spielen der FIFA-Serie angeboten.
"Zwischen dem realen und dem digitalen Fußball gibt es immer mehr Berührungspunkte. Die Spiele werden von Jahr zu Jahr realistischer und finden sowohl bei unseren Profis als auch bei unseren Fans großen Anklang. Mit unseren Engagement wollen wir beide Welten zukünftig noch enger zusammenführen", kommentierte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs den Schritt seines Vereins.
Dass der Verein damit weiter auf den E-Sports-Bereich zugeht, kommt nicht von ungefähr. Denn das Bundesliga-Team aus Wolfsburg ist auch bei den FIFA-Gamern in der Virtuellen Bundesliga (VBL) ziemlich beliebt. Im diesjährigen Finale des Wettbewerbs traten immerhin 14 von 32 Spielern auf dem Bildschirm mit den Grünweißen an. Der VfL Wolfsburg konnte sich auch schon im April die Clubmeisterschaft der Virtuellen Bundesliga sichern, die sich aus den Ergebnissen aller Partien in der Online-Qualifikation ergibt.
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