Facebook startet Instant Articles für schnellere & schönere Beiträge
Das soziale Netzwerk Facebook hat ein neues Format für redaktionelle Inhalte vorgestellt: "Instant Articles", die sich in erster Linie an Nutzer der mobilen App richten, sollen ein "schnelles, reichhaltiges und interaktives" Erlebnis bieten. Dabei arbeitet man mit zahlreichen namhaften internationalen Medien zusammen, in Deutschland sind es Spiegel Online und Bild.de.
Eine Besonderheit ist laut Facebook auch die Bandbreite an interaktiven Möglichkeiten, die den Verlegern offen steht, um ihre Geschichten "mit Leben zu füllen": Dazu zählen diverse Darstellungsoptionen bei hochaufgelösten Bildern sowie automatisch startende Videos, außerdem kommen Elemente wie interaktive Karten sowie Likes und Kommentare zu bestimmten Teilen von Artikeln hinzu.
Als Medienpartner werden zahlreiche renommierte Namen genannt, darunter die New York Times, National Geographic, Buzzfeed, NBC News, The Atlantic, The Guardian und BBC News. In Deutschland sind es wie bereits anfangs erwähnt Spiegel Online und Bild.de.
Schneller und schöner
In der Vorstellung der Instant Articles schreibt Facebook, dass heutzutage immer mehr Leute mobil Artikel teilen und lesen. Das Problem dabei: Als Links stellen solche Artikel die langsamste Art von Facebook-Inhalten dar, da Stories im Durchschnitt acht Sekunden zum Laden benötigen. Mit der neuen Darstellungsform will man die Geschwindigkeit (im Vergleich zu "herkömmlichen mobilen Web-Artikeln") um den Faktor 10 steigern.Eine Besonderheit ist laut Facebook auch die Bandbreite an interaktiven Möglichkeiten, die den Verlegern offen steht, um ihre Geschichten "mit Leben zu füllen": Dazu zählen diverse Darstellungsoptionen bei hochaufgelösten Bildern sowie automatisch startende Videos, außerdem kommen Elemente wie interaktive Karten sowie Likes und Kommentare zu bestimmten Teilen von Artikeln hinzu.
Als Medienpartner werden zahlreiche renommierte Namen genannt, darunter die New York Times, National Geographic, Buzzfeed, NBC News, The Atlantic, The Guardian und BBC News. In Deutschland sind es wie bereits anfangs erwähnt Spiegel Online und Bild.de.
LSR?
Gerade das Springer-Medium sorgt in der Medien-Szene für einiges an Diskussionen, da Bild als größtes Zugpferd für das Leistungsschutzrecht (LSR) galt und gilt und man bis heute immer wieder Google angreift. Doch die Erklärung, warum man mit Facebook kann und will, ist recht einfach: Geld. Die Medien können in ihren Artikeln selbst Anzeigen verkaufen und die Einnahmen zu 100 Prozent behalten oder auch Facebooks Werbeplattform nutzen, laut Wall Street Journal gehen dann 70 Prozent an die Verlage.
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