Amazon will Waren künftig per Drohnen ausliefern
Jeff Bezos, Chef des Online-Versandhändlers Amazon, hat im US-Fernsehen ein ehrgeiziges Forschungs- und Entwicklungsprojekt vorgestellt: Einen Oktokopter, der Bestellungen innerhalb von 30 Minuten an die Türschwelle des Kunden bringt.
Das Projekt namens PrimeAir wurde von Bezos erstmals im Anschluss an ein "60 Minutes"-Interview mit US-Talker Charlie Rose gezeigt, wie Sender CBS auf seiner Webseite berichtet. Die Umsetzung des ehrgeizigen Planes werde laut dem Amazon-Chef und -Gründer allerdings noch etwa vier bis fünf Jahre in Anspruch nehmen.
Amazon Prime Air: Von der Bestellung...
Dazu zählen natürlich diverse Sicherheits-Tests sowie auch Freigaben durch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA). Laut den derzeitigen Plänen werde aber der Amazon-Besteller ab etwa 2017 einen Knopf haben, der ihnen beim Kauf die Möglichkeit einer 30-Minuten-Lieferung per Drohne zur Verfügung stellt.
...bis zur Auslieferung soll es per Drohne nicht länger als 30 Minuten dauern
Auf einer für PrimeAir eingerichteten FAQ-Seite zeigt das US-Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Seattle hat, wie derartige Drohnen (derzeit) aussehen und beantwortet auch einige bzw. erste Fragen. Dabei gibt der Online-Händler zu, dass das Konzept nach Science-Fiction klingt, Amazon ist aber überzeugt, dass PrimeAir-Drohnen einmal so selbstverständlich sein werden wie Liefer-LKW.
Die offizielle Markteinführung erwartet man zwar für einen späteren Zeitpunkt, erste Feldversuche könnten aber wohl schon 2015 beginnen, da Amazon damit rechnet, dass die FAA in etwa zwei Jahren neue Bestimmungen zum Einsatz derartiger Luftgefährte freigibt.
Allzu viele konkrete Informationen gibt in der FAQ nicht zu lesen, etwas aufschlussreicher ist aber wohl das dazugehörige Video: Darin ist zu sehen wie die bestellte Ware (ein Gewichtslimit wird es wohl geben) in kleine gelbe Plastikboxen gepackt wird. Diese werden am Ende eines Rollbandes unter einer Amazon-Drohne befestigt, diese fliegt dann zum Kunden, landet vor dessen Haus und setzt die Bestellung vor dem Haus ab.
Das deutet auch darauf hin, dass die Drohnen wohl kaum etwas für innerstädtische Bereiche mit dichter Bebauung sein werden und wohl ein eigenes Haus bzw. einen Garten erfordern werden.
Amazon Prime Air: Von der Bestellung...
Dazu zählen natürlich diverse Sicherheits-Tests sowie auch Freigaben durch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA). Laut den derzeitigen Plänen werde aber der Amazon-Besteller ab etwa 2017 einen Knopf haben, der ihnen beim Kauf die Möglichkeit einer 30-Minuten-Lieferung per Drohne zur Verfügung stellt.
...bis zur Auslieferung soll es per Drohne nicht länger als 30 Minuten dauern
Auf einer für PrimeAir eingerichteten FAQ-Seite zeigt das US-Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Seattle hat, wie derartige Drohnen (derzeit) aussehen und beantwortet auch einige bzw. erste Fragen. Dabei gibt der Online-Händler zu, dass das Konzept nach Science-Fiction klingt, Amazon ist aber überzeugt, dass PrimeAir-Drohnen einmal so selbstverständlich sein werden wie Liefer-LKW.
Die offizielle Markteinführung erwartet man zwar für einen späteren Zeitpunkt, erste Feldversuche könnten aber wohl schon 2015 beginnen, da Amazon damit rechnet, dass die FAA in etwa zwei Jahren neue Bestimmungen zum Einsatz derartiger Luftgefährte freigibt.
Allzu viele konkrete Informationen gibt in der FAQ nicht zu lesen, etwas aufschlussreicher ist aber wohl das dazugehörige Video: Darin ist zu sehen wie die bestellte Ware (ein Gewichtslimit wird es wohl geben) in kleine gelbe Plastikboxen gepackt wird. Diese werden am Ende eines Rollbandes unter einer Amazon-Drohne befestigt, diese fliegt dann zum Kunden, landet vor dessen Haus und setzt die Bestellung vor dem Haus ab.
Das deutet auch darauf hin, dass die Drohnen wohl kaum etwas für innerstädtische Bereiche mit dichter Bebauung sein werden und wohl ein eigenes Haus bzw. einen Garten erfordern werden.
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