Nubia Z9: ZTE-Flaggschiff mit innovativer Rand-Interaktion enthüllt
Der chinesische Hersteller ZTE hat sein Smartphone Nubia Z9 vorgestellt, dieses war bereits die vergangenen Monate ein Stammgast in der Gerüchteküche. Nun ist es offiziell und ZTE hat hier ein höchst interessantes Gerät am Start. Denn das Nubia Z9 hat ein auf zwei Seiten komplett randloses Display. Der Clou: Per Wischgesten lässt sich das Smartphone über die Seiten bedienen.
Das neue Flaggschiff Nubia Z9, das ZTE nun zunächst einmal für den Heimatmarkt angekündigt hat, fällt zunächst einmal durch sein ungewöhnliches Display auf. Dieses scheint auf den beiden Längsseiten eine leichte Krümmung zu haben (es ist aber nicht tatsächlich gekrümmt, sondern wirkt durch das Glas so), was die Geräte sicherlich zum Blickfang macht.
ZTE liefert eigene FiT-Gesten, darunter etwa zum Sperren und Entsperren des Smartphones. Diese dürften aber auch anpassbar sein, der Hersteller wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine API dazu bereitstellen, die es Entwicklern erlaubt, selbst derartige Bewegungen einzustellen.
Technisch liefert man aktuellen Branchen-Standard der oberen Klasse: Der 5,2-Zoll-Bildschirm löst mit 1920 x 1080 Pixel auf, das Nubia Z9 hat in der kleineren Version 3 GB RAM und 32 Gigabyte Onboard-Speicher. Die "Elite"-Ausführung hat hingegen satte 4 GB Arbeitsspeicher und 64 internen Speicher.
Die restlichen Spezifikationen sind deckungsgleich, darunter ein 2900 mAh-Akku, ein Snapdragon 810-Achtkern-Prozessor sowie eine 16-MP-Rückseiten-Kamera und eine 8-MP-Weitwinkel-Einheit an der Front.
Laut Android Headlines wird es genaugenommen drei Varianten geben: Los geht es bei 3499 Yuan (umgerechnet 513 Euro) und die 64-GB-Variante kostet 3999 Yuan (586 Euro). Für 4499 Yuan (660 Euro) bekommt man ein 64-GB-Modell, das zusätzlich einen Fingerabdruck-Sensor hat. In China können sich Kunden für die Geräte bereits voranmelden, wann es einen Start auf anderen Märkten geben wird, ist nicht bekannt.
Rand-Interaktion
Doch der Hersteller will mehr als nur auffallen und hat auf den druckempfindlichen Rändern die Frame Interaction Technology, kurz "FiT", umgesetzt. Damit ist es möglich, dem Gerät über Wischen und Antippen bestimmte Kommandos zu geben, die wahrscheinlich offensichtlichste Funktion ist das Fotografieren, da die Finger hierbei (im Quermodus) auf dem Rand aufliegen und ein Umgreifen ersparen.ZTE liefert eigene FiT-Gesten, darunter etwa zum Sperren und Entsperren des Smartphones. Diese dürften aber auch anpassbar sein, der Hersteller wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine API dazu bereitstellen, die es Entwicklern erlaubt, selbst derartige Bewegungen einzustellen.
Technisch liefert man aktuellen Branchen-Standard der oberen Klasse: Der 5,2-Zoll-Bildschirm löst mit 1920 x 1080 Pixel auf, das Nubia Z9 hat in der kleineren Version 3 GB RAM und 32 Gigabyte Onboard-Speicher. Die "Elite"-Ausführung hat hingegen satte 4 GB Arbeitsspeicher und 64 internen Speicher.
Die restlichen Spezifikationen sind deckungsgleich, darunter ein 2900 mAh-Akku, ein Snapdragon 810-Achtkern-Prozessor sowie eine 16-MP-Rückseiten-Kamera und eine 8-MP-Weitwinkel-Einheit an der Front.
Laut Android Headlines wird es genaugenommen drei Varianten geben: Los geht es bei 3499 Yuan (umgerechnet 513 Euro) und die 64-GB-Variante kostet 3999 Yuan (586 Euro). Für 4499 Yuan (660 Euro) bekommt man ein 64-GB-Modell, das zusätzlich einen Fingerabdruck-Sensor hat. In China können sich Kunden für die Geräte bereits voranmelden, wann es einen Start auf anderen Märkten geben wird, ist nicht bekannt.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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