O2/E-Plus: Fusion soll LTE-Ausbau deutlich beschleunigen
Der Mobilfunkbetreiber Telefonica will die Ressourcen, die aus dem Zusammenschluss von O2 und E-Plus entstehen, nutzen, um den Ausbau seiner Infrastruktur mit den neuesten Mobilfunkstandards zu beschleunigen. In den kommenden Monaten sollte der LTE-Empfang so an weitaus mehr Orten möglich werden.
Infografik: O2 und E-Plus im deutschen Markt
Wie das Unternehmen mitteilte, werden mit den aktuell installieren Anlagen etwa 62 Prozent der Bevölkerung mit dem Mobilfunk-Standard der 4. Generation abgedeckt. Den Wert will man nun bis Ende 2016 auf etwa 90 Prozent steigern, was deutlich mehr wäre, als die bisherigen Planungen vorsahen. Das würde vor allem bedeuten, dass nach den Städten nun auch zunehmend die ländlichen Regionen versorgt werden.
Aber auch abseits vom reinen LTE-Ausbau soll der Zusammenschluss zu einer deutlichen Steigerung der Netzqualität beitragen. Dafür setzt das Unternehmen auf eine Neustrukturierung der bestehenden Infrastruktur. Denn wenn das Netz zusammengeschlossen wird, werden viele Funkzellen zu einer doppelten Abdeckung eines bestimmten Bereiches führen.
Daher will man bei Telefonica die jeweils besten Standorte auswählen und zu der neuen Infrastruktur zusammenführen. Bundesweit sollen letztlich rund 25.000 Standorte für Sendeanlagen weiterbetrieben werden. So sollen Abdeckung und Kapazität möglichst ideal gestaltet werden, während im Gegenzug die Kosten sinken. Daraus entstehen dann die Ressourcen für den oben genannten beschleunigten LTE-Ausbau.
Bereits jetzt sollten die Kunden an verschiedenen Stellen Verbesserungen spüren können. Denn seit diesem Monat steht das so genannte nationale Roaming zur Verfügung. O2- und E-Plus-Kunden nutzen dabei automatisch auch das jeweils andere Netz mit, wenn die Verbindungsqualität der jeweiligen Zelle besser ist. Auf diesem Weg sollen vor allem Datenverbindungen schneller und stabiler funktionieren, hieß es.
Infografik: O2 und E-Plus im deutschen Markt
Wie das Unternehmen mitteilte, werden mit den aktuell installieren Anlagen etwa 62 Prozent der Bevölkerung mit dem Mobilfunk-Standard der 4. Generation abgedeckt. Den Wert will man nun bis Ende 2016 auf etwa 90 Prozent steigern, was deutlich mehr wäre, als die bisherigen Planungen vorsahen. Das würde vor allem bedeuten, dass nach den Städten nun auch zunehmend die ländlichen Regionen versorgt werden.
Aber auch abseits vom reinen LTE-Ausbau soll der Zusammenschluss zu einer deutlichen Steigerung der Netzqualität beitragen. Dafür setzt das Unternehmen auf eine Neustrukturierung der bestehenden Infrastruktur. Denn wenn das Netz zusammengeschlossen wird, werden viele Funkzellen zu einer doppelten Abdeckung eines bestimmten Bereiches führen.
Daher will man bei Telefonica die jeweils besten Standorte auswählen und zu der neuen Infrastruktur zusammenführen. Bundesweit sollen letztlich rund 25.000 Standorte für Sendeanlagen weiterbetrieben werden. So sollen Abdeckung und Kapazität möglichst ideal gestaltet werden, während im Gegenzug die Kosten sinken. Daraus entstehen dann die Ressourcen für den oben genannten beschleunigten LTE-Ausbau.
Bereits jetzt sollten die Kunden an verschiedenen Stellen Verbesserungen spüren können. Denn seit diesem Monat steht das so genannte nationale Roaming zur Verfügung. O2- und E-Plus-Kunden nutzen dabei automatisch auch das jeweils andere Netz mit, wenn die Verbindungsqualität der jeweiligen Zelle besser ist. Auf diesem Weg sollen vor allem Datenverbindungen schneller und stabiler funktionieren, hieß es.
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