HDMI 2.0a-Standard soll High Dynamic Range ins Heimkino bringen
Das High Definition Multimedia Interface, besser bekannt unter der Abkürzung HDMI, ist inzwischen sicherlich allen Technik-Nutzern ein Begriff. Die wichtigste Schnittstelle für Unterhaltungselektronik hat nun eine neue Spezifikation erhalten: HDMI 2.0a bringt vor allem die Möglichkeit zur Übertragung von Inhalten in High Dynamic Range (HDR) mit sich.
HDR ist bei Fotografie bereits gang und gäbe, bei Video-Inhalten steht die Technik hingegen noch am Anfang. Das liegt insbesondere an der Übertragung, die vom HDMI Forum vor kurzem bekannt gegebenen neuesten HDMI-2.0a-Spezifikationen sollen den Startschuss dafür geben, auch wenn es sicherlich noch eine Weile dauern wird, bis High Dynamic Range beim Kunden tatsächlich ankommt.
Netflix ist Triebkraft für 4K HDR
Die Basis dafür stellt der Standard CEA-863.3 dar, diesen hat der US-Branchenverband Consumer Electronics Association (CEA) Anfang des Jahres auf den Weg gebracht. Hintergrund sind die Bestrebungen von Anbietern wie Netflix, die Streaming-Größe hat auf der CES für dieses Jahr die Einführung von HDR-Inhalten angekündigt (und 8K eine Absage erteilt).
Grundsätzlich verspricht dieses Hochkontrastformat aber besonders beeindruckende Bilder, da hierbei helle wie dunkle Teile des Bildes detaillierter dargestellt werden können. Bisher ist HDR für Kinos geplant, über die derzeitigen Blu-ray-Spezifikationen ist eine (Heim-)Unterstützung nicht möglich, eine Revision soll hier aber in Vorbereitung sein.
Siehe auch: Netflix bereitet neues Interface sowie Einführung von 4K HDR vor
Netflix ist Triebkraft für 4K HDR
Die Basis dafür stellt der Standard CEA-863.3 dar, diesen hat der US-Branchenverband Consumer Electronics Association (CEA) Anfang des Jahres auf den Weg gebracht. Hintergrund sind die Bestrebungen von Anbietern wie Netflix, die Streaming-Größe hat auf der CES für dieses Jahr die Einführung von HDR-Inhalten angekündigt (und 8K eine Absage erteilt).
Neue Hardware?
Laut Myce äußert sich das HDMI Forum nicht klar dazu, ob der neue Standard auch neue Hardware erfordern wird. Der niederländische Hersteller TP Vision hat allerdings bereits zuvor erklärt, dass es möglich sein sollte, eine derartige Unterstützung per Firmware-Update nachzureichen. Für High Dynamic Range-Videos ist allerdings ein Ultra-HD-Gerät Voraussetzung, wer ein 1080p-Gerät im Einsatz hat, der wird so oder so nichts von der Bild-Brillanz von HDR haben.Grundsätzlich verspricht dieses Hochkontrastformat aber besonders beeindruckende Bilder, da hierbei helle wie dunkle Teile des Bildes detaillierter dargestellt werden können. Bisher ist HDR für Kinos geplant, über die derzeitigen Blu-ray-Spezifikationen ist eine (Heim-)Unterstützung nicht möglich, eine Revision soll hier aber in Vorbereitung sein.
Siehe auch: Netflix bereitet neues Interface sowie Einführung von 4K HDR vor
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