Samsung muss Galaxy S6 Edge-Produktion vielleicht verdreifachen
Das neue Spitzenmodell Galaxy S6 Edge des südkoreanischen Herstellers Samsung ist zwar das teuerste Smartphone, das es bisher in Serienfertigung gab - was der Nachfrage aber keinen Abbruch tut. Die Produktionskapazitäten müssen jetzt deutlich aufgestockt werden.
Laut einem Bericht des südkoreanischen Magazins ETNews, erwägen die Verantwortlichen in der Mobile-Sparte die Fertigungskapazitäten für das Gerät auf das Dreifache dessen aufzustocken, was ursprünglich geplant war. Denn aktuell können die eingehenden Bestellungen wohl nicht einmal annähernd zeitnah erfüllt werden.
Bei dem Unternehmen hatte man zwar durchaus damit gerechnet, dass das Modell seine Käufer finden wird, doch hielt man die Zahl der Kunden, die bereit sind, 150 Euro mehr für das an den Ecken abgerundete Display auszugeben, dann doch für begrenzt. Wie sich nun aber zeigt, werden vom Edge ungefähr ebenso viele Geräte geordert, wie vom normalen Galaxy S6.
Allerdings ist es nicht so einfach, die Fertigung einfach so hochzufahren. Denn die Panels mit der typischen abgerundeten Ecke sind beileibe keine Stangenware. Im Grunde gibt es derzeit nur einen Zulieferer, der mit der nötigen Technologie arbeitet. Hier ist also davon auszugehen, dass Samsung noch weitere Partner ins Boot holt und die grundlegenden Verfahren so letztlich auch insgesamt für eine breitere Produktpalette verfügbar werden.
Das würde letztlich natürlich auch bedeuten, dass entsprechende Panels mit der Zeit immer billiger produziert werden können. Smartphone-Nutzer hätten so in den kommenden Jahren damit zu rechnen, dass vergleichbare Produkte häufiger im Handel zu finden sein werden und sie nicht mehr unbedingt einen so hohen Aufpreis bezahlen müssen, wenn sie ebenfalls ein Mobiltelefon mit abgerundeten und trotzdem noch aktiven Ecken verwenden wollen.
Bei dem Unternehmen hatte man zwar durchaus damit gerechnet, dass das Modell seine Käufer finden wird, doch hielt man die Zahl der Kunden, die bereit sind, 150 Euro mehr für das an den Ecken abgerundete Display auszugeben, dann doch für begrenzt. Wie sich nun aber zeigt, werden vom Edge ungefähr ebenso viele Geräte geordert, wie vom normalen Galaxy S6.
Allerdings ist es nicht so einfach, die Fertigung einfach so hochzufahren. Denn die Panels mit der typischen abgerundeten Ecke sind beileibe keine Stangenware. Im Grunde gibt es derzeit nur einen Zulieferer, der mit der nötigen Technologie arbeitet. Hier ist also davon auszugehen, dass Samsung noch weitere Partner ins Boot holt und die grundlegenden Verfahren so letztlich auch insgesamt für eine breitere Produktpalette verfügbar werden.
Das würde letztlich natürlich auch bedeuten, dass entsprechende Panels mit der Zeit immer billiger produziert werden können. Smartphone-Nutzer hätten so in den kommenden Jahren damit zu rechnen, dass vergleichbare Produkte häufiger im Handel zu finden sein werden und sie nicht mehr unbedingt einen so hohen Aufpreis bezahlen müssen, wenn sie ebenfalls ein Mobiltelefon mit abgerundeten und trotzdem noch aktiven Ecken verwenden wollen.
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Christian Kahle
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