OnePlus holt sich Paranoid Android-Mitglieder und womöglich mehr
Der asiatische Hersteller OnePlus hat mit seinem Debüt-Smartphone One viel Staub aufgewirbelt, im positiven sowie auch ein wenig negativen Sinne. Für Aufregung sorgte auch die am Anfang hochgelobte Kooperation mit Cyanogen, dem kommerziellen Ableger der gleichnamigen (plus "Mod") Aftermarket-Android-Firmware. An deren Stelle dürfte eine andere Custom-ROM treten.
OnePlus (One) und Cyanogen waren Partner, die gemeinsam ein vielbeachtetes Smartphone auf den Markt bringen konnten: Das günstige, aber ausgezeichnete Gerät wurde mit der derzeit beliebtesten Android-Custom-ROM veröffentlicht und das mit Erfolg. Doch zuletzt kam es aufgrund einer Cyanogen-Exklusivität am indischen Markt zum Zerwürfnis, seither entwickeln die Chinesen eine eigene Android-Version namens OxygenOS.
In einem Blogbeitrag äußerte sich das Team von Paranoid Android nun dazu, da sich natürlich viele Nutzer derzeit fragen, was mit der alternativen Firmware selbst passiert. Eine klare Antwort bleiben die Macher allerdings schuldig: Denn zwar schreibt man, dass sich Anwender keine Sorgen machen müssten, man habe nicht vor, Paranoid (Android) zu sein. Aber: "Dinge ändern sich", man habe "Gespräche geführt und Papiere unterschrieben".
Weiter heißt es, dass das, was "als nächstes ansteht, ein wenig mysteriös ist" und vieles derzeit passiere. Man werde es nie vergessen, dass die Nutzer die Triebfeder hinter Paranoid Android waren und sind. Daraus kann man aber durchaus schließen, dass sich OnePlus mehr als nur ein paar Entwickler "ausgeliehen" hat.
"Paranoid OxygenOS"
Vergangene Woche wurde das Team hinter OxygenOS enthüllt (zum Betriebssystem selbst ist nach wie vor wenig bekannt) und dabei fiel immer wieder ein Name: Paranoid Android. Gleich sechs Entwickler wurden von der nach Cyanogen bekanntesten Android-Alternativ-Software "ausgeliehen", Technik und Interface liegen zum Großteil in der Hand von Paranoid Android.In einem Blogbeitrag äußerte sich das Team von Paranoid Android nun dazu, da sich natürlich viele Nutzer derzeit fragen, was mit der alternativen Firmware selbst passiert. Eine klare Antwort bleiben die Macher allerdings schuldig: Denn zwar schreibt man, dass sich Anwender keine Sorgen machen müssten, man habe nicht vor, Paranoid (Android) zu sein. Aber: "Dinge ändern sich", man habe "Gespräche geführt und Papiere unterschrieben".
Weiter heißt es, dass das, was "als nächstes ansteht, ein wenig mysteriös ist" und vieles derzeit passiere. Man werde es nie vergessen, dass die Nutzer die Triebfeder hinter Paranoid Android waren und sind. Daraus kann man aber durchaus schließen, dass sich OnePlus mehr als nur ein paar Entwickler "ausgeliehen" hat.
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