Samsung liefert neue Grafikspeicher-Chips mit doppelter Kapazität
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat die Massenproduktion einer neuen Generation von Grafikspeicher-Chips aufgenommen. Die Komponenten mit GDDR5-Architektur bieten nun gegenüber den Vorgängermodellen eine doppelt so große Kapazität von 8 Gigabit pro Chip.
Die Grundlage dafür bildete eine Verkleinerung der Architektur auf 20 Nanometer Strukturweite. Bei gleichem Bedarf an Platz kann auf Grafikkarten nun beispielsweise der zur Verfügung stehende Speicher verdoppelt werden. Dort, wo ohnehin schon feste Spezifikationen vorliegen, wie beispielsweise bei den Spielekonsolen, lässt sich durch die Verwendung der neuen Produkte die Menge der verbauten Chips reduzieren, was natürlich die Produktionskosten senkt.
Die Speicherchips arbeiten dabei mit einer I/O-Frequenz von 4 Gigahertz, wodurch ein Datendurchsatz von 8 Gigabit pro Sekunde erreicht wird. Wie Samsung ausführte, würde dies ausreichen, damit eine Grafikkarte parallel die Bilder von einem Dutzend FullHD-Videos liefern kann. Insbesondere arbeiten die Komponenten so auch wesentlich schneller, als der normale DDR-Arbeitsspeicher, der in Rechnern dem Prozessor zur Seite gestellt wird.
Laut dem Hersteller rechne man damit, dass die neuen Chips von den Hardware-Herstellern relativ schnell in eine große Bandbreite von Produkten eingebracht werden. Denn die steigende Popularität von hochauflösenden Bildern und auch dreidimensionalen Darstellungen stellen immer höhere Ansprüche an die Grafik-Fähigkeiten moderner Elektronik.
Wie üblich nannte Samsung aber keine Kunden, an die die ersten Kontingente der Speicherelemente ausgeliefert werden. Angesichts dessen, dass Muster der neuen Komponenten aber schon seit einiger Zeit verfügbar sind, kann damit gerechnet werden, dass diese in den Konzepten bereits vorgesehen waren und erste entsprechend ausgestattete Geräte schon bald zu sehen sein werden.
Die Speicherchips arbeiten dabei mit einer I/O-Frequenz von 4 Gigahertz, wodurch ein Datendurchsatz von 8 Gigabit pro Sekunde erreicht wird. Wie Samsung ausführte, würde dies ausreichen, damit eine Grafikkarte parallel die Bilder von einem Dutzend FullHD-Videos liefern kann. Insbesondere arbeiten die Komponenten so auch wesentlich schneller, als der normale DDR-Arbeitsspeicher, der in Rechnern dem Prozessor zur Seite gestellt wird.
Laut dem Hersteller rechne man damit, dass die neuen Chips von den Hardware-Herstellern relativ schnell in eine große Bandbreite von Produkten eingebracht werden. Denn die steigende Popularität von hochauflösenden Bildern und auch dreidimensionalen Darstellungen stellen immer höhere Ansprüche an die Grafik-Fähigkeiten moderner Elektronik.
Wie üblich nannte Samsung aber keine Kunden, an die die ersten Kontingente der Speicherelemente ausgeliefert werden. Angesichts dessen, dass Muster der neuen Komponenten aber schon seit einiger Zeit verfügbar sind, kann damit gerechnet werden, dass diese in den Konzepten bereits vorgesehen waren und erste entsprechend ausgestattete Geräte schon bald zu sehen sein werden.
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