"Apple Store-Raubüberfall":
Berliner Polizei sucht Täter per Video
Der Apple Store am Berliner Kurfürstendamm ist am Tag des Verkaufsstarts der neuen iPhone-Modelle zum Schauplatz eines spektakulären Raubüberfalls geworden: Maskierte Täter erbeuteten die Tageseinnahmen von einem Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens, der auf dem Weg zum Geldtransporter war. Die Berliner Polizei hat nun ein Video der Tat veröffentlicht.
In der Beschreibung des Tathergangs heißt es, dass sich der Überfall am 20. September 2014 gegen 17.50 Uhr zugetragen hat (Die Zeit, die im Video zu erkennen ist, stimmt übrigens nicht): Drei maskierte Täter hatten an diesem Tag einen Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens, der sich mit einem Geldbehälter auf dem Weg zum gepanzerten Transporter befunden hatte, mit Schusswaffen bedroht.
Die Polizei schreibt weiter: "Anschließend hatten sie ihm den Geldbehälter und seinen Revolver entrissen und waren geflüchtet. Bei ihrer Flucht auf die andere Straßenseite zu einem bereitstehenden 'Citroen' wurden sie aus einem anderen Fahrzeug aufgezeichnet. Die laut Zeugenaussagen südländisch aussehenden Täter flüchteten dann mit dem schwarzen 'Citroen' über die Meinekestraße in Richtung Lietzenburger Straße. Das Fluchtfahrzeug wurde kurze Zeit später brennend in der Bundesallee entdeckt, gelöscht und als Beweismittel beschlagnahmt."
Als Kontaktmöglichkeiten wird das 1. Raubkommissariat des Landeskriminalamtes, Tempelhofer Damm 12, genannt, dieses ist unter der Nummer (030) 4664 944 113 erreichbar, Hinweise können aber natürlich auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
Polizei bittet um Hinweise
Vor gut drei Wochen erfolgte nicht nur der offizielle Verkaufsstart des iPhone 6 und des iPhone 6 Plus, an diesem Tag ereignete sich in der Nähe des Berliner Apple Stores auch ein filmreifer Raubüberfall. Die Exekutive hat die Täter allerdings bisher nicht ausforschen können. Die Berliner Polizei hat deshalb ein Video veröffentlicht und erhofft sich dadurch neue Hinweise aus der Bevölkerung (via Heise).In der Beschreibung des Tathergangs heißt es, dass sich der Überfall am 20. September 2014 gegen 17.50 Uhr zugetragen hat (Die Zeit, die im Video zu erkennen ist, stimmt übrigens nicht): Drei maskierte Täter hatten an diesem Tag einen Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens, der sich mit einem Geldbehälter auf dem Weg zum gepanzerten Transporter befunden hatte, mit Schusswaffen bedroht.
Die Polizei schreibt weiter: "Anschließend hatten sie ihm den Geldbehälter und seinen Revolver entrissen und waren geflüchtet. Bei ihrer Flucht auf die andere Straßenseite zu einem bereitstehenden 'Citroen' wurden sie aus einem anderen Fahrzeug aufgezeichnet. Die laut Zeugenaussagen südländisch aussehenden Täter flüchteten dann mit dem schwarzen 'Citroen' über die Meinekestraße in Richtung Lietzenburger Straße. Das Fluchtfahrzeug wurde kurze Zeit später brennend in der Bundesallee entdeckt, gelöscht und als Beweismittel beschlagnahmt."
Die Fragen der Polizei
Beim Fluchtfahrzeug handelte es sich um ein gestohlenes Auto, gleiches gilt für die Kennzeichen (B-JS 6870). Die Kriminalpolizei hat im Zusammenhang mit dem Video folgende Fragen:- Wer kennt die in dem Video erscheinenden Personen oder deren Aufenthaltsort?
- Wer kann sachdienliche Angaben zu dem Überfall vom 20.September 2014 und der anschließenden Flucht machen?
- Wer kann Hinweise auf die Verwendung der Kennzeichenschilder B-JS 6870 zwischen deren Diebstahl am 25. Juli 2014 und dem Überfall am 20.September 2014 geben?
- Wer hat das Inbrandsetzen des Fluchtfahrzeuges in der Bundesallee beobachtet?
- Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?
Als Kontaktmöglichkeiten wird das 1. Raubkommissariat des Landeskriminalamtes, Tempelhofer Damm 12, genannt, dieses ist unter der Nummer (030) 4664 944 113 erreichbar, Hinweise können aber natürlich auch bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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