Bericht: Notebooks mit Intel 'Broadwell' kommen ab nur 199 Dollar
Intel und Microsoft wollen offenbar dafür sorgen, dass Geräte mit der neuen, fünften Generation der Intel Core-Prozessoren im kommenden Jahr zu extrem günstigen Preisen erhältlich sein werden. Einsteigermodelle sollen laut einem Bericht aus Taiwan dann bereits zu Preisen zu haben sein, die bisher höchstens von "Netbooks" auf Basis der billigen Atom-SoCs erreicht wurden.
Wie der nicht immer zuverlässige taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette berichtet, will Intel die neuen Core-SoCs der fünften Generation mit ihrer Einführung ab Ende 2014 in Notebooks äußerst verschiedener Art verwendet sehen. Die Größen sollen sich dabei zwischen 10,1 bis 17,3 und mehr Zoll bewegen, wobei man angeblich neue, besonders niedrige Preisregionen erreichen will.
Dem Bericht zufolge wird es Einsteigermodelle geben, die durch den Verzicht auf einen Touchscreen zur Preisen ab nur 199 Dollar zu haben sein werden. Diesen Preisbereich bedient Intel bisher fast ausschließlich mit seinen Atom-Prozessoren, die einst für Netbooks entwickelt wurden und heute unter anderem in kleinen und günstigen Notebooks verwendet werden. Mit den neuen Intel Core-SoCs der "Broadwell"-Familie sind offenbar besonders günstige Low-End-Modelle geplant, die an die Stelle der wenigen Celeron-Modelle treten sollen, die schon jetzt vereinzelt in Chromebooks zu finden sind.
Intel will insgesamt drei Preisbereiche abdecken. Die günstigsten Varianten werden Non-Touch-Geräte mit klassischem Notebook-Formfaktor sein, die zwischen 199 und 599 Dollar kosten. Das zweite Segment sind 2-in-1-Designs mit abnehmbaren oder umlegbaren Displays zu Preisen zwischen 349 und 999 Dollar, während die großen High-Performance-Notebooks mit Diagonalen zwischen 14 und 17 Zoll auch zu Preisen jenseits von 1500 Dollar zu haben sein sollen.
Um den Weg für die ab Januar 2015 erwarteten ersten "Broadwell-U"-basierten frei zu machen, haben die Gerätehersteller jüngst angeblich begonnen, ihre Bestände an "Haswell"-basierten Chips der vierten Core-Generation zu reduzieren. Die Massenproduktion der U-Serie soll ab Anfang 2015 anlaufen, so dass die ersten damit ausgerüsteten Geräte ab dem Ende des ersten Quartals 2015 in den Handel kommen. Die High-End-Chips der "Broadwell-H"-Serie werden ab dem dritten Quartal 2015 erwartet, heißt es.
Dem Bericht zufolge wird es Einsteigermodelle geben, die durch den Verzicht auf einen Touchscreen zur Preisen ab nur 199 Dollar zu haben sein werden. Diesen Preisbereich bedient Intel bisher fast ausschließlich mit seinen Atom-Prozessoren, die einst für Netbooks entwickelt wurden und heute unter anderem in kleinen und günstigen Notebooks verwendet werden. Mit den neuen Intel Core-SoCs der "Broadwell"-Familie sind offenbar besonders günstige Low-End-Modelle geplant, die an die Stelle der wenigen Celeron-Modelle treten sollen, die schon jetzt vereinzelt in Chromebooks zu finden sind.
Intel will insgesamt drei Preisbereiche abdecken. Die günstigsten Varianten werden Non-Touch-Geräte mit klassischem Notebook-Formfaktor sein, die zwischen 199 und 599 Dollar kosten. Das zweite Segment sind 2-in-1-Designs mit abnehmbaren oder umlegbaren Displays zu Preisen zwischen 349 und 999 Dollar, während die großen High-Performance-Notebooks mit Diagonalen zwischen 14 und 17 Zoll auch zu Preisen jenseits von 1500 Dollar zu haben sein sollen.
Um den Weg für die ab Januar 2015 erwarteten ersten "Broadwell-U"-basierten frei zu machen, haben die Gerätehersteller jüngst angeblich begonnen, ihre Bestände an "Haswell"-basierten Chips der vierten Core-Generation zu reduzieren. Die Massenproduktion der U-Serie soll ab Anfang 2015 anlaufen, so dass die ersten damit ausgerüsteten Geräte ab dem Ende des ersten Quartals 2015 in den Handel kommen. Die High-End-Chips der "Broadwell-H"-Serie werden ab dem dritten Quartal 2015 erwartet, heißt es.
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