Ab Android 4.4: ZTE setzt künftig auf Google Experience Launcher
Der chinesische Hersteller ZTE hat bekannt gegeben, dass man die eigenen Anpassungen an Android künftig deutlich zurückfahren wird. Statt eines eigenen Launchers will man nur noch auf den Google Experience Launcher sowie dessen Google-Now-Funktionalität setzen. Grund dafür ist vor allem die Sprachassistenz des Android-Anbieters.
Als "Vanilla" wird üblicherweise Software bezeichnet, die nicht durch Drittanbieter-Veränderungen modifiziert worden ist: Das trifft vor allem auf AOSP zu, doch auch das Google-eigene Android, das auf den Nexus-Smartphones zu finden ist, kann in diese Kategorie gezählt werden.
Der auch im Westen aufstrebende chinesische Hersteller ZTE wird sich ab sofort enger an "Stock-Android", wie das unveränderte Betriebssystem auch genannt wird, orientieren, wie man in einer Pressemitteilung schreibt (via derStandard).
Die Umstellung wird allerdings nicht nur neue Geräte betreffen, sondern auch bereits erhältliche: ZTE beabsichtigt, den Google-Launcher auf alle Smartphones mit Android 4.4 und höher zu bringen, bei denen Google Mobile Services und Google Play aktiviert sind.
ZTE gibt an, dass man bei der Umsetzung des Launchers eng mit Google, aber auch Chip-Hersteller Qualcomm zusammengearbeitet hat. Als Grund für den Verzicht auf eine eigene Lösung für die Benutzeroberfläche nennt ZTE die enge Verbindung zu Google Now, der Sprach-gestützten Assistenzfunktion des Suchmaschinenriesen, außerdem werden Geschwindigkeit und ansprechende Optik des Google-eigenen Interfaces hervorgehoben.
Als Stock-Android wird man die ZTE-Smartphones aber nicht bezeichnen können, da das Unternehmen an anderen Stellen des Systems dennoch einige Anpassungen vornehmen und zudem eigene Dienste anbieten wird.
Der auch im Westen aufstrebende chinesische Hersteller ZTE wird sich ab sofort enger an "Stock-Android", wie das unveränderte Betriebssystem auch genannt wird, orientieren, wie man in einer Pressemitteilung schreibt (via derStandard).
Google-Launcher
Der Google Experience Launcher, den das kalifornische Unternehmen im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Nexus 5 eingeführt hat, wird künftig auch bei ZTE zum Einsatz kommen und die Basis für die Benutzeroberfläche darstellen. Das erste Gerät damit wird das ZTE Blade Vec 4G sein, dieses wird am nächsten Donnerstag gemeinsam mit einem weiteren "Premium-Gerät" in Hongkong vorgestellt werden.Die Umstellung wird allerdings nicht nur neue Geräte betreffen, sondern auch bereits erhältliche: ZTE beabsichtigt, den Google-Launcher auf alle Smartphones mit Android 4.4 und höher zu bringen, bei denen Google Mobile Services und Google Play aktiviert sind.
ZTE gibt an, dass man bei der Umsetzung des Launchers eng mit Google, aber auch Chip-Hersteller Qualcomm zusammengearbeitet hat. Als Grund für den Verzicht auf eine eigene Lösung für die Benutzeroberfläche nennt ZTE die enge Verbindung zu Google Now, der Sprach-gestützten Assistenzfunktion des Suchmaschinenriesen, außerdem werden Geschwindigkeit und ansprechende Optik des Google-eigenen Interfaces hervorgehoben.
Als Stock-Android wird man die ZTE-Smartphones aber nicht bezeichnen können, da das Unternehmen an anderen Stellen des Systems dennoch einige Anpassungen vornehmen und zudem eigene Dienste anbieten wird.
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