Project Adam: Microsoft Research feiert Durchbruch in KI-Forschung
Eines der Kernthemen der ambitionierten Forschungsabteilung des Redmonder Konzerns ist Künstliche Intelligenz (KI) sowie maschinelles Lernen. Microsoft Research vermeldet diesbezüglich einen Durchbruch. Dabei spielen Hunderassen eine entscheidende Rolle.
"Adam" orientiert ich dabei am menschlichen Gehirn und ermöglicht es über das neue Deep-Learning-System, Informationen schneller zu absorbieren und eigenständig dazuzulernen. Basis bzw. Beweis dafür war ein Foto-Klassifikator, der auf 14 Millionen Bilder in 22.000 Kategorien zugegriffen hat. Das half Adam dabei, die unterschiedlichen Hunderassen zu erlernen.
Damit kann Adam nun eigenständig Rassen erkennen, auf dem Faculty Summit in Redmond zeigten die Forscher diese Funktion (siehe Video unten) live. Sie ließen Adam gemeinsam mit einem Windows Phone (als Kamera-"Auge") und Sprachassistentin Cortana (für Audio-Interaktion) Hunde live auf der Bühne identifizieren, mit Erfolg.
Geschwindigkeit und Effizienz
In einem ausführlichen Blog-Beitrag zur KI-Forschungsinitiative "Project Adam" schreibt Microsoft Research, dass es nur wenige Menschen gebe, die zwischen den Welsh-Corgi-Rassen Cardigan und Pembroke unterscheiden können. Doch das nun vorgestellte KI-Projekt kann das, was einen Durchbruch in dieser Sparte darstellt. Denn mit "Project Adam" macht Microsoft Research einen großen Fortschritt hinsichtlich der Geschwindigkeit und Effizienz von Computern und ihrer Fähigkeit zum Lernen."Adam" orientiert ich dabei am menschlichen Gehirn und ermöglicht es über das neue Deep-Learning-System, Informationen schneller zu absorbieren und eigenständig dazuzulernen. Basis bzw. Beweis dafür war ein Foto-Klassifikator, der auf 14 Millionen Bilder in 22.000 Kategorien zugegriffen hat. Das half Adam dabei, die unterschiedlichen Hunderassen zu erlernen.
Damit kann Adam nun eigenständig Rassen erkennen, auf dem Faculty Summit in Redmond zeigten die Forscher diese Funktion (siehe Video unten) live. Sie ließen Adam gemeinsam mit einem Windows Phone (als Kamera-"Auge") und Sprachassistentin Cortana (für Audio-Interaktion) Hunde live auf der Bühne identifizieren, mit Erfolg.
Microsoft-Hunde schlagen Google-Katzen
Das Projekt wird einigen von anderer Stelle her bekannt vorkommen: Vor ein paar Jahren hat Google mit Katzen ein vergleichbares KI-Experiment durchgeführt, wie auch Microsoft Research anmerkt. Aber: Laut den Redmondern ist Adam nicht nur 50 Mal schneller, sondern auch doppelt so genau wie das Google-System. Schließlich merkt man an, dass man auch deutlich weniger Rechner dafür zusammenschließen musste, etwa um den Faktor 30 (bei Google waren es im Jahr 2012 rund 16.000 Computer).
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