Google Now: Mehrsprachen-Support auf späteren Termin verschoben
Mitte vergangener Woche hat der Suchmaschinenriese auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O angekündigt, dass Google-Now-Nutzer schon sehr bald, also dieser Tage, ein Update erhalten sollen, bei dem man die Sprachsuche bzw. Assistenzfunktion parallel mit mehreren Sprachen nutzen kann. Nun musste man aber eine Verschiebung des Updates bekannt geben.
Die Multisprachen-Unterstützung, die laut ursprünglichen Google-Plänen bereits ab vergangener Woche hätte eingeführt werden sollen, verschiebt sich. Das berichtet Cnet unter Berufung auf einen Sprecher des Unternehmens aus dem kalifornischen Mountain View.
Demnach habe sich Google sehr kurzfristig entschieden, das Update zu stoppen bzw. dieses zu verschieben, da man in der finalen Testversion nicht näher spezifizierte "Software-Probleme" entdeckt hat. Die Technik-Seite zitiert das Google-Statement, darin heißt es, dass "Multi-Sprachen-Support eine komplizierte Angelegenheit" sei und man in der finalen Test-Runde mehrere Fehler gefunden hat.
Einen genauen Ersatztermin teilte das Suchmaschinenunternehmen nicht mit, sondern nannte lediglich einen "späteren Zeitpunkt" in diesem Sommer als neu anvisiertes Ziel für den Rollout.
Mit dem geplanten Update sollen die Google-Now-Nutzer die Möglichkeit bekommen, zusätzliche "Sekundärsprachen" festzulegen, damit soll das System bis zu sieben unterschiedliche Varianten verstehen können. Ein manueller Wechsel der Sprache wird dann nicht mehr erforderlich sein.
Demnach habe sich Google sehr kurzfristig entschieden, das Update zu stoppen bzw. dieses zu verschieben, da man in der finalen Testversion nicht näher spezifizierte "Software-Probleme" entdeckt hat. Die Technik-Seite zitiert das Google-Statement, darin heißt es, dass "Multi-Sprachen-Support eine komplizierte Angelegenheit" sei und man in der finalen Test-Runde mehrere Fehler gefunden hat.
Einen genauen Ersatztermin teilte das Suchmaschinenunternehmen nicht mit, sondern nannte lediglich einen "späteren Zeitpunkt" in diesem Sommer als neu anvisiertes Ziel für den Rollout.
Google Now: Sieben auf einen Streich
Derzeit unterstützt Google Now die Interaktion mit Hilfe von insgesamt 52 Sprachen, eine "sowohl als auch"-Nutzung ist bisher aber nicht möglich. Das bedeutet, dass man mit dem Google-Assistenten nur mit Hilfe einer über das System vorgegeben Sprache interagieren kann. Ein Wechsel ist möglich (eben über die Einstellungen), aber eben auch umständlich.Mit dem geplanten Update sollen die Google-Now-Nutzer die Möglichkeit bekommen, zusätzliche "Sekundärsprachen" festzulegen, damit soll das System bis zu sieben unterschiedliche Varianten verstehen können. Ein manueller Wechsel der Sprache wird dann nicht mehr erforderlich sein.
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