Motorola Moto E: Einsteiger-Smartphone mit "Update-Garantie"
Der künftig zu Lenovo gehörende Smartphone-Hersteller Motorola Mobility hat soeben sein neues Einsteiger-Modell Motorola Moto E offiziell vorgestellt. Es handelt sich um ein günstiges Smartphone, das "garantierte Updates" auf die neueste Android-Version erhalten und darüber hinaus eine gute Ausstattung zum niedrigen Preis bieten soll.
Das Motorola Moto E hat ein 4,3 Zoll großes IPS-Display mit einer Abdeckung aus kratzfestem Gorilla Glass 3, das mit einer Auflösung von 960x540 Pixeln arbeitet. Unter der Haube versieht ein mit 1,2 Gigahertz getakteter Dualcore-Chip aus Qualcomms Snapdragon 200-Serie seinen Dienst, der unter anderem den Zugriff auf das mobile Datennetz per UMTS und HSPA+ mit bis zu 21,1 MBit/s ermöglicht und eine Adreno 302-Grafikeinheit hat.
Außerdem sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher und vier GB Flash-Speicher verbaut, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können. Außerdem werden N-WLAN und Bluetooth 4.0 LE unterstützt. Das Moto E besitzt zudem eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die allerdings ohne einen Blitz auskommen muss.
Das Gewicht des Moto E wird mit 142 Gramm angegeben und das Gehäuse, dessen Rückseite mit diversen verschiedenfarbigen Covern versehen werden kann, ist insgesamt 12,3 Millimeter dick. Im Innern ist ein mit 1980mAh verhältnismäßig üppig dimensionierter Akku untergebracht, der den Nutzer locker durch den Tag bringen soll, ohne dass man frühzeitig eine Steckdose suchen muss.
Als weitere Besonderheiten bewirbt Motorola einen durch eine spezielle Beschichtung erzielten Spritzwasserschutz, wobei das Moto E dadurch allerdings keineswegs wasserfest ist. Als Betriebssystem läuft Android 4.4.2 "KitKat", also die aktuellste Version.
Außerdem sind ein Gigabyte Arbeitsspeicher und vier GB Flash-Speicher verbaut, die per MicroSD-Kartenslot erweitert werden können. Außerdem werden N-WLAN und Bluetooth 4.0 LE unterstützt. Das Moto E besitzt zudem eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die allerdings ohne einen Blitz auskommen muss.
Das Gewicht des Moto E wird mit 142 Gramm angegeben und das Gehäuse, dessen Rückseite mit diversen verschiedenfarbigen Covern versehen werden kann, ist insgesamt 12,3 Millimeter dick. Im Innern ist ein mit 1980mAh verhältnismäßig üppig dimensionierter Akku untergebracht, der den Nutzer locker durch den Tag bringen soll, ohne dass man frühzeitig eine Steckdose suchen muss.
Als weitere Besonderheiten bewirbt Motorola einen durch eine spezielle Beschichtung erzielten Spritzwasserschutz, wobei das Moto E dadurch allerdings keineswegs wasserfest ist. Als Betriebssystem läuft Android 4.4.2 "KitKat", also die aktuellste Version.
Preise ab weniger als 90 Euro
Das Unternehmen will mit dem Moto E vor allem aufstrebende Märkte und Entwicklungsländer ansprechen und gibt an, dass das Gerät innerhalb der nächsten Wochen in mehr als 40 Ländern von über 80 Netzbetreibern angeboten werden soll. Aus diesem Grund wurde auch eine Dual-SIM-Variante in Aussicht gestellt. Für den indischen Markt nannte Motorola für das Moto E eine Preisempfehlung von 6999 Rupien, was umgerechnet nur knapp 85 Euro entspricht. Hierzulande wird das Moto E wohl 119 Euro kosten und somit deutlich teurer ausfallen.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Lenovo Tab Plus Gen 2 im Test: Starker Sound, aber wenig Leistung
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Haltbarkeit von ferroelektrischen Speichern wurde 100-fach erhöht
- Solid-State-Akku: BYD bestätigt erste Feststoffbatterie-E-Autos für 2027
- Preissturz bei Klarmobil: 75 GB Vodafone-Tarif heute für nur 10 Euro
- Folgen für die Umwelt: Demo gegen Bau von Microsoft-Datenzentren
- iPhone-Gaming-Zubehör: Apple plant offenbar eigene Controller
- StarCraft wird zum Shooter: Neues Open-World-Spiel erscheint 2030
- Anthropic-Chef: KI-Botnetz könnte bald das komplette Internet kapern
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!





Alle Kommentare zu dieser News anzeigen