2560 × 1440 Pixel: LG bestätigt QHD-Mobildisplay
LG hat nach zahlreichen Leaks die Zertifizierung seines QHD-Panels bekannt gegeben, die Massenproduktion der "2K"-Displays werde bald beginnen. Das alles lässt darauf schließen, dass das kommende G3 einen QHD-Bildschirm mitbringen wird.
Dass LG ein 5,5-Zoll-Panel mit einer Auflösung von 2560 × 1440 Pixel entwickelt, ist bereits seit dem vergangenen Sommer bekannt. Wie unter anderem 9to5Google unter Berufung auf eine LG-Pressemitteilung berichtet, hat das QHD-Panel inzwischen eine Freigabe erhalten und zwar von NEMKO, einer international tätigen Organisation aus Norwegen, die für Tests und Zertifizierungen von elektronischen Produkten zuständig ist.
Das QHD-Panel wird gemeinsam mit dem nächsten LG-Topmodell G3 debütieren
Damit steht der Aufnahme der Massenproduktion nichts mehr im Wege, das Panel werde laut Hersteller im "kommenden LG-Flaggschiff" das Debüt feiern. Damit bestätigt man praktisch direkt, dass das G3 tatsächlich mit "2K"-Auflösung (bzw. die 1,8-fache Auflösung von 1080p) kommen wird.
Beides bestätigt LG nun und gibt an, dass das Panel gerade einmal 1,2 Millimeter dünn ist und einen Rand von nur 1,15 Millimetern aufweist - letzteres ist im Vergleich zur Vorjahresankündigung sogar ein halber Millimeter weniger.
LG gibt in seiner Pressemitteilung überdies an, dass die Pixeldichte 538ppi beträgt. Das ist zwar rechnerisch nicht ganz korrekt bzw. passt mit den genannten Daten (5,5 Zoll und 2560 × 1440 Pixel) nicht ganz zusammen (es müssten 534ppi sein), angesichts der fast schon absurd hohen Dichte spielt das ohnehin keine praktische Rolle.
Das QHD-Panel wird gemeinsam mit dem nächsten LG-Topmodell G3 debütieren
Damit steht der Aufnahme der Massenproduktion nichts mehr im Wege, das Panel werde laut Hersteller im "kommenden LG-Flaggschiff" das Debüt feiern. Damit bestätigt man praktisch direkt, dass das G3 tatsächlich mit "2K"-Auflösung (bzw. die 1,8-fache Auflösung von 1080p) kommen wird.
Besonders dünner Rand
Die von LG genannten Informationen zu dieser Bildschirm-Technik verifizieren fast exakt einen jüngsten Leak von GSMArena: Die Seite hatte vor knapp einer Woche gemeldet, dass das G3 ein derartiges 5,5-Zoll-Display haben werde und auch geschrieben, dass das Panel einen besonders schmalen Rand ermöglichen werde.Beides bestätigt LG nun und gibt an, dass das Panel gerade einmal 1,2 Millimeter dünn ist und einen Rand von nur 1,15 Millimetern aufweist - letzteres ist im Vergleich zur Vorjahresankündigung sogar ein halber Millimeter weniger.
LG gibt in seiner Pressemitteilung überdies an, dass die Pixeldichte 538ppi beträgt. Das ist zwar rechnerisch nicht ganz korrekt bzw. passt mit den genannten Daten (5,5 Zoll und 2560 × 1440 Pixel) nicht ganz zusammen (es müssten 534ppi sein), angesichts der fast schon absurd hohen Dichte spielt das ohnehin keine praktische Rolle.
Die große Frage ist und bleibt der Strom
Die einzig wirklich spannende Information, die in Bezug auf das QHD-Panel fehlt, ist eine Angabe zur Energieeffizienz. Denn mehr Pixel benötigen auch mehr Strom, wie man für vernünftige Akkulaufzeiten sorgen will, muss LG erst mitteilen (der letzte G3-Leak sprach von einer 3000-mAh-Akku-Einheit).
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