O2 führt eine SIM-Karte für alle drei Größen-Fälle ein
Der zum spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica gehörende Mobilfunkbetreiber O2 hat eine SIM-Karte angekündigt, die in alle derzeit verfügbaren Smartphone-Modelle passt, da sie einfach angepasst werden kann.
Es ist eine Erfahrung, die schon mancher gemacht haben wird: Da kauft man sich ein neues Smartphone, vergisst aber womöglich im Vorfeld, sich zur dazugehörigen SIM-Karte zu informieren. Möchte man das Gerät dann gleich in Betrieb nehmen, stellt man schnell fest, dass eine Micro- oder die noch kleinere Nano-SIM erforderlich ist.
Mutige greifen daraufhin zu Schablone und Cutter ("Teppichmesser"), alle anderen müssen die passende SIM nachbestellen. Wie Caschy berichtet, will O2 dieses Problem lösen und hat eine "3-in-1-SIM" vorgestellt. Dieser SIM-Allrounder ist nach Herstellerangaben die erste Lösung dieser Art am deutschen Markt, auch Konzern-intern macht Deutschland den Anfang.
Der rote Punkt ist für das Herauslösen der Micro-SIM gedacht, der schwarze führt zur Nano-SIM
Diese dreifache SIM dürfte ganz ähnlich funktionieren wie die bisher üblichen Hybrid-SIM-Karten: Diese sind im Grundzustand eine "große" Mini-SIM, haben allerdings eine Perforation, dank der sich die Micro-SIM problemlos herausbrechen lässt. Mit der neuen Triple-SIM kommt eine zweite "Sollbruchstelle" hinzu.
Dabei werden manche vielleicht befürchten, dass sie sich unbeabsichtigt die (kleinste) Nano-SIM statt der gewünschten Micro-SIM herausbrechen. Das sollen zwei unterschiedliche Punkte auf der neuen O2-SIM verhindern: Ein roter Punkte weist auf den richtigen Druckpunkt zum Herauslösen der Micro-SIM hin, ein schwarzer ist für Nano-SIMs vorgesehen.
Die neue SIM-Lösung wird neuen Kunden ab sofort automatisch zugstellt, bis Ende März soll sie dann über alle Verkaufsstellen von Telefónica verfügbar sein. Wer eine neue Karte bekommt, der erhält dabei natürlich eine Erklärung, wie die Handhabung erfolgen soll.
Mutige greifen daraufhin zu Schablone und Cutter ("Teppichmesser"), alle anderen müssen die passende SIM nachbestellen. Wie Caschy berichtet, will O2 dieses Problem lösen und hat eine "3-in-1-SIM" vorgestellt. Dieser SIM-Allrounder ist nach Herstellerangaben die erste Lösung dieser Art am deutschen Markt, auch Konzern-intern macht Deutschland den Anfang.
Der rote Punkt ist für das Herauslösen der Micro-SIM gedacht, der schwarze führt zur Nano-SIM
Diese dreifache SIM dürfte ganz ähnlich funktionieren wie die bisher üblichen Hybrid-SIM-Karten: Diese sind im Grundzustand eine "große" Mini-SIM, haben allerdings eine Perforation, dank der sich die Micro-SIM problemlos herausbrechen lässt. Mit der neuen Triple-SIM kommt eine zweite "Sollbruchstelle" hinzu.
Dabei werden manche vielleicht befürchten, dass sie sich unbeabsichtigt die (kleinste) Nano-SIM statt der gewünschten Micro-SIM herausbrechen. Das sollen zwei unterschiedliche Punkte auf der neuen O2-SIM verhindern: Ein roter Punkte weist auf den richtigen Druckpunkt zum Herauslösen der Micro-SIM hin, ein schwarzer ist für Nano-SIMs vorgesehen.
Die neue SIM-Lösung wird neuen Kunden ab sofort automatisch zugstellt, bis Ende März soll sie dann über alle Verkaufsstellen von Telefónica verfügbar sein. Wer eine neue Karte bekommt, der erhält dabei natürlich eine Erklärung, wie die Handhabung erfolgen soll.
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