Google stellt Chromebox für Videokonferenzen vor
Google hat bei einem kleinen Event in Mountain View eine Business-Lösung für Videokonferenzen auf Basis des Betriebssystems Google Chrome vorgestellt. Die Chromebox for Business kommt mit Videocam, Micro-Lautsprecher-Kombination und einer Fernbedienung mit QWERTY-Tastatur.
Mit verschiedenen Hardware-Partnern startet das Angebot vorerst nur für die USA. Weitere Länder sollen folgen, Deutschland steht aber vorerst nicht auf der Liste. Das Set gibt es ab 999 US-Dollar. Im Preis enthalten ist ein Jahr Support im Wert von 250 US-Dollar, anschließend schließt man einen Vertrag mit Google ab. Damit will der Suchmaschinenriese ein attraktives Angebot für kleine und mittlere Firmen schaffen, die einfach zu handhabende und günstige Video-Konferenztools suchen.
Das heute präsentierte Set basiert auf der erst Anfang der Woche neu vorgestellten Asus Chromebox. Google hat für das Video-System den Mini-PC mit dem größten Chip ausgewählt. Die Chromebox bietet einen Intel Core i7 Prozessor (4600U mit 2,1 Gigahertz) und 4 GB Arbeitsspeicher. Es stehen Ethernet-Anschluss und Wifi 802.11 a/b/g/n zur Verfügung. Über HDMI oder Display Port lässt sich ein Monitor anschließen.
Zum Hardware-Bundle gehört noch eine Full-HD-1080p-Kamera und eine Mikrofon-Lautsprecher-Kombination, die in kleinen bis mittelgroßen Räumen durch ihr omnidirektionales Mikro eine gute Stimmweitergabe ermöglichen soll. Softwareseitig nutzt Google Hangouts für die Videokonferenz - damit ist die Teilnehmerzahl in der speziellen Variante mit der Chromebox for Business vorerst auf 15 limitiert. Gesteuert wird das ganze mit einer Fernbedienung, die mit einer QWERTY-Tastatur kombiniert wurde.
Die Business-Chromebox ermöglicht auch eine Verbindung mit Nutzern anderer Systeme. Google nennt beispielsweise Vidyo und für Teilnehmer, die sich über einfache Haustelefone oder Smartphones dazuschalten wollen den Service von UberConference.
Das heute präsentierte Set basiert auf der erst Anfang der Woche neu vorgestellten Asus Chromebox. Google hat für das Video-System den Mini-PC mit dem größten Chip ausgewählt. Die Chromebox bietet einen Intel Core i7 Prozessor (4600U mit 2,1 Gigahertz) und 4 GB Arbeitsspeicher. Es stehen Ethernet-Anschluss und Wifi 802.11 a/b/g/n zur Verfügung. Über HDMI oder Display Port lässt sich ein Monitor anschließen.
Zum Hardware-Bundle gehört noch eine Full-HD-1080p-Kamera und eine Mikrofon-Lautsprecher-Kombination, die in kleinen bis mittelgroßen Räumen durch ihr omnidirektionales Mikro eine gute Stimmweitergabe ermöglichen soll. Softwareseitig nutzt Google Hangouts für die Videokonferenz - damit ist die Teilnehmerzahl in der speziellen Variante mit der Chromebox for Business vorerst auf 15 limitiert. Gesteuert wird das ganze mit einer Fernbedienung, die mit einer QWERTY-Tastatur kombiniert wurde.
Die Business-Chromebox ermöglicht auch eine Verbindung mit Nutzern anderer Systeme. Google nennt beispielsweise Vidyo und für Teilnehmer, die sich über einfache Haustelefone oder Smartphones dazuschalten wollen den Service von UberConference.
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