Kurskorrektur: Intel plant massiven Stellenabbau
Nach der Bekanntgabe der recht durchwachsenen Bilanzen für das vierte Quartal kündigt Intel einen massiven Stellenabbau für 2014 an. Insgesamt müssen
rund 5 Prozent der Belegschaft gehen.
Das zurückliegende Geschäftsjahr ging für den Chiphersteller Intel zwar insoweit gut aus, dass man dem Abwärtstrend Einhalt gebieten konnte. Zum Geschäftsjahresende lag man bei den Quartalszahlen wieder auf Vorjahresniveau.
Jedoch sind die Prognosen für 2014 alles andere als gut. Intel hat viel zu spät auf die Marktveränderungen weg vom klassischen PC hin zu Hybriden, Tablets und Smartphones reagiert, die Nachfrage komplett falsch eingeschätzt und zu lang beobachtet ohne eine Lösung zu präsentieren. In der Vorschau für das laufende Jahr sind die Intel-Manager jetzt eher ernüchtert. Ein Teil des Auffangplans heißt daher nun sparen bei den Angestellten.
Schon bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen waren die Hinweise drauf gefallen, nun wurde der Stellenabbau offiziell bestätigt. Allerdings bleibt noch unklar, ob ganze Abteilungen oder sogar komplette Standorte betroffen sein werden. Gegenüber ZDNet bestätigte Unternehmenssprecher Chris Kraeuter, Intel werde einige kritische Entscheidungen treffen müssen, um den Anforderungen weiterhin zu entsprechen.
Weltweit bedeutet das ein Abbau von über 5000 Stellen, wobei die Stellenstreichungen vermutlich durch Pensionierung und freiwillige Programme realisiert werden sollen. Entlassungen soll es demnach nicht im großen Stil geben. Derzeit hat Intel 107.000 Mitarbeiter. Die jährliche Fluktuation soll bei 4 Prozent liegen, teilte ein Unternehmenssprecher mit - womit die jetzigen Maßnahmen nach außen erst einmal heruntergespielt werden sollen.
Die Ankündigung der massiven Einsparung bei den Arbeitskräften wird als Signal für die Anleger verstanden. Intel braucht vorrangig Geld für eine Umstrukturierung. Da das mit einer neuen Personalpolitik einhergeht, soll es der Aktie Aufwind verleihen.
Jedoch sind die Prognosen für 2014 alles andere als gut. Intel hat viel zu spät auf die Marktveränderungen weg vom klassischen PC hin zu Hybriden, Tablets und Smartphones reagiert, die Nachfrage komplett falsch eingeschätzt und zu lang beobachtet ohne eine Lösung zu präsentieren. In der Vorschau für das laufende Jahr sind die Intel-Manager jetzt eher ernüchtert. Ein Teil des Auffangplans heißt daher nun sparen bei den Angestellten.
Schon bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen waren die Hinweise drauf gefallen, nun wurde der Stellenabbau offiziell bestätigt. Allerdings bleibt noch unklar, ob ganze Abteilungen oder sogar komplette Standorte betroffen sein werden. Gegenüber ZDNet bestätigte Unternehmenssprecher Chris Kraeuter, Intel werde einige kritische Entscheidungen treffen müssen, um den Anforderungen weiterhin zu entsprechen.
Weltweit bedeutet das ein Abbau von über 5000 Stellen, wobei die Stellenstreichungen vermutlich durch Pensionierung und freiwillige Programme realisiert werden sollen. Entlassungen soll es demnach nicht im großen Stil geben. Derzeit hat Intel 107.000 Mitarbeiter. Die jährliche Fluktuation soll bei 4 Prozent liegen, teilte ein Unternehmenssprecher mit - womit die jetzigen Maßnahmen nach außen erst einmal heruntergespielt werden sollen.
Die Ankündigung der massiven Einsparung bei den Arbeitskräften wird als Signal für die Anleger verstanden. Intel braucht vorrangig Geld für eine Umstrukturierung. Da das mit einer neuen Personalpolitik einhergeht, soll es der Aktie Aufwind verleihen.
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