Wikipedia: Was die Welt 2013 wissen wollte
Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia hat die meistgesuchten Begriffe des Jahres 2013 veröffentlicht. Die nach Sprachen geordneten Top-100-Listen geben dabei manch interessanten Einblick in die Vorlieben der Nutzer.
Die Wikipedia-Liste der meistgesuchten Begriffe zeigt, dass deutschsprachige Nutzer vor allem eines wissen wollten, nämlich wer zuletzt verstorben ist. Denn der Nekrolog 2013 war mit knapp 5,9 Millionen Zugriffen der meistgesuchte Eintrag im Jahr 2013.
Dicht gefolgt wird er vom Buchstaben G. Ja, richtig gelesen, das G wurde 5,5 Millionen Mal gesucht. Wie Caschy wohl richtig vermutet, hängt das wohl mit den von einigen Browsern unterstützten Schnellsuchen zusammen, vergleichbar dazu ist in anderen Länder-Ausgaben der Begriff "Go" zu finden. An dritter Position kommt dann "Deutschland", rund 5,2 Millionen Menschen wollten Näheres zur Bundesrepublik erfahren.
Danach folgt ein Best-Of der Fernseh-Popkultur, da die Plätze vier bis sieben allesamt an bekannte TV-Serien gehen: The Big Bang Theory, Game of Thrones, How I Met Your Mother und Breaking Bad. Die Top-10 wird durch die Suchbegriffe Rufnummernmitnahme, Europa und Wikipedia vervollständigt.
Englischsprachige Wikipedia-Nutzer wollten vor allem eines wissen: Was hat es mit diesem "Facebook" auf sich, von dem alle sprechen. Das könnte tatsächlich darauf hinweisen, dass die Eltern-Generation das soziale Netzwerk endgültig für sich entdeckt hat und Facebook für die Jugendlichen immer uninteressanter wird.
Siehe auch: Studie - Für Teens ist Facebook "tot und begraben"
Basis-Wissen wurde jedoch auch in anderen Landesausgaben abgefragt: Spanischsprechende Menschen wollten insbesondere wissen, wozu das "Arroba"-Symbol, also das @, dient, auch Franzosen interessierten sich in erster Linie für Facebook. Bei russischen Nutzern hatte die Seite zur Videoplattform YouTube die meisten Zugriffe.
Für einen kleinen Skandal sorgten schwedische Nutzer: Sie wagten es doch tatsächlich, sich etwa doppelt so oft für ihr Heimatland zu interessieren als für den schwedischen Nationalstürmer Zlatan Ibrahimović.
Dicht gefolgt wird er vom Buchstaben G. Ja, richtig gelesen, das G wurde 5,5 Millionen Mal gesucht. Wie Caschy wohl richtig vermutet, hängt das wohl mit den von einigen Browsern unterstützten Schnellsuchen zusammen, vergleichbar dazu ist in anderen Länder-Ausgaben der Begriff "Go" zu finden. An dritter Position kommt dann "Deutschland", rund 5,2 Millionen Menschen wollten Näheres zur Bundesrepublik erfahren.
Danach folgt ein Best-Of der Fernseh-Popkultur, da die Plätze vier bis sieben allesamt an bekannte TV-Serien gehen: The Big Bang Theory, Game of Thrones, How I Met Your Mother und Breaking Bad. Die Top-10 wird durch die Suchbegriffe Rufnummernmitnahme, Europa und Wikipedia vervollständigt.
Englischsprachige Wikipedia-Nutzer wollten vor allem eines wissen: Was hat es mit diesem "Facebook" auf sich, von dem alle sprechen. Das könnte tatsächlich darauf hinweisen, dass die Eltern-Generation das soziale Netzwerk endgültig für sich entdeckt hat und Facebook für die Jugendlichen immer uninteressanter wird.
Siehe auch: Studie - Für Teens ist Facebook "tot und begraben"
Basis-Wissen wurde jedoch auch in anderen Landesausgaben abgefragt: Spanischsprechende Menschen wollten insbesondere wissen, wozu das "Arroba"-Symbol, also das @, dient, auch Franzosen interessierten sich in erster Linie für Facebook. Bei russischen Nutzern hatte die Seite zur Videoplattform YouTube die meisten Zugriffe.
Für einen kleinen Skandal sorgten schwedische Nutzer: Sie wagten es doch tatsächlich, sich etwa doppelt so oft für ihr Heimatland zu interessieren als für den schwedischen Nationalstürmer Zlatan Ibrahimović.
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