Apple Campus 2: Zahlreiche neue Bilder entdeckt
Der kalifornische Konzern Apple wird in Cupertino ein neues Hauptquartier bauen, so viel steht fest. Das "Raumschiff", das allerdings erst vor dem Baubeginn steht, ist nun gut auf zahlreichen neu entdeckten Render-Bildern zu sehen.
Seit 2011 ist bekannt, dass Apple ein neues Hauptquartier bauen will, es gibt auch schon eine Handvoll an Bildern, die die Entwürfe zeigen. Das Technik-Magazin Wired hat nun im Archiv der Stadtverwaltung von Cupertino etwa 24 bisher unveröffentlichte Bilder gefunden, diese geben einen deutlich besseren Eindruck, wie das Gebäude aussehen und auch funktionieren wird.
Das 'Mutterschiff' soll Arbeitsplätze für 13.000 Menschen schaffen
So kann man unter anderem erstmals die Cafeteria des Apple-Hauptquartiers, die "spacige" Tiefgarageneinfahrt sowie den Glas-Pavillon, der als Eingangsbereich zum künftigen unterirdischen Auditorium fungieren wird, sehen. Alle Entwürfe haben eines gemeinsamen, nämlich ein Aufeinandertreffen von Glas und Grün bzw. Innenräumen und Außenflächen.
Mittelpunkt des "Campus 2" ist das kreisrunde "Mutterschiff", das von Stararchitekt Sir Norman Foster entworfen worden ist - die in Deutschland wahrscheinlich bekannteste Arbeit Fosters ist der Umbau des Reichstagsgebäudes.
Im vierstöckigen Mutterschiff werden etwa 13.000 Apple-Angestellte einen Arbeitsplatz finden, es ist allerdings nicht das einzige sichtbare Gebäude auf dem Gelände. Viele der Nebengebäude werden jedoch im vielen Grün versteckt sein, so manche Einrichtung (etwa das Auditorium) wird zudem unterirdisch errichtet.
Apropos Bäume: Nicht nur deren Position steht bereits fest (insgesamt sollen es 7000 werden), sondern auch ihre Art - Pflaumen, Orangen, Oliven, Datteln und Kirschen. Natürlich dürfen auch Äpfel nicht fehlen, diese nehmen auch einen prominenten Platz im Innenhof des "Mutterschiffs" ein. Grün ist ohnehin ein ganz großes Thema, Apple will eines der weltweit umweltfreundlichsten Projekte umsetzen. So soll die Energie ausschließlich von erneuerbaren Quellen stammen, etwa 70 Prozent des Jahres will Apple ohne Klimaanlagen auskommen.
Der Bau wurde im vergangenen Monat von der Stadt Cupertino abgesegnet, bis 2016 will man den Campus 2 fertig haben. Die geschätzten Kosten für das ambitionierte Projekt betragen angeblich fünf Milliarden Dollar, in ersten Berechnungen war man noch von "nur" drei Milliarden Dollar ausgegangen.
Siehe auch: Neuer Apple-Campus - Kosten laufen aus dem Ruder
Das 'Mutterschiff' soll Arbeitsplätze für 13.000 Menschen schaffen
So kann man unter anderem erstmals die Cafeteria des Apple-Hauptquartiers, die "spacige" Tiefgarageneinfahrt sowie den Glas-Pavillon, der als Eingangsbereich zum künftigen unterirdischen Auditorium fungieren wird, sehen. Alle Entwürfe haben eines gemeinsamen, nämlich ein Aufeinandertreffen von Glas und Grün bzw. Innenräumen und Außenflächen.
Mittelpunkt des "Campus 2" ist das kreisrunde "Mutterschiff", das von Stararchitekt Sir Norman Foster entworfen worden ist - die in Deutschland wahrscheinlich bekannteste Arbeit Fosters ist der Umbau des Reichstagsgebäudes.
Im vierstöckigen Mutterschiff werden etwa 13.000 Apple-Angestellte einen Arbeitsplatz finden, es ist allerdings nicht das einzige sichtbare Gebäude auf dem Gelände. Viele der Nebengebäude werden jedoch im vielen Grün versteckt sein, so manche Einrichtung (etwa das Auditorium) wird zudem unterirdisch errichtet.
Apropos Bäume: Nicht nur deren Position steht bereits fest (insgesamt sollen es 7000 werden), sondern auch ihre Art - Pflaumen, Orangen, Oliven, Datteln und Kirschen. Natürlich dürfen auch Äpfel nicht fehlen, diese nehmen auch einen prominenten Platz im Innenhof des "Mutterschiffs" ein. Grün ist ohnehin ein ganz großes Thema, Apple will eines der weltweit umweltfreundlichsten Projekte umsetzen. So soll die Energie ausschließlich von erneuerbaren Quellen stammen, etwa 70 Prozent des Jahres will Apple ohne Klimaanlagen auskommen.
Der Bau wurde im vergangenen Monat von der Stadt Cupertino abgesegnet, bis 2016 will man den Campus 2 fertig haben. Die geschätzten Kosten für das ambitionierte Projekt betragen angeblich fünf Milliarden Dollar, in ersten Berechnungen war man noch von "nur" drei Milliarden Dollar ausgegangen.
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