SAMI: Ex-Siri-Boss arbeitet an Samsungs Vernetzung
Luc Julia hat erstmals über sein neues Projekt SAMI gesprochen. Der ehemalige Leiter der Siri-Entwicklungsabteilung bei Apple arbeitet mittlerweile bei Samsung an einer neuen Plattform.
SAMI, oder besser "Samsung Architecture for Multimodal Interactions", dient zur Zusammenführung von Nutzer-Daten. Das können beispielsweise Informationen sein, die Fitness-Gadgets zusammentragen oder die von Smartphones und Tablets aufgezeichnet werden. SAMI soll es als Schnittstelle auch kleineren Entwickler ermöglichen, ihre Daten freier zur Verfügung zu stellen und mit anderen Plattformen zu teilen. Julia hat seine Arbeit jetzt öffentlich gemacht und das Konzept bei einer kleinen Konferenz in den USA vorgestellt.
SAMI fährt einen ganz anderen Ansatz, als man es von Siri kennt. Siri ist als Sprachassistent in der Lage, nach abgefragten Informationen zu suchen. SAMI bündelt diese aber zuvor auch selbst und gibt damit einen weiteren Mehrwert. Für das "Internet der Dinge" ist eine starke Vernetzung, wie sie SAMI schließlich anbieten könnte, das A und O.
Wie Samsungs Einsatz schließlich belohnt wird, ist aus Nutzersicht einfach: Mit einem Samsung Smartphone beispielsweise könnte man Zugriff auf seine ganzen anderen Geräte bekommen. Ein übergeordnetes Management quasi, das einen großen Mehrwert bietet.
Samsung hat mit Luc Julia vor sechs Monaten begonnen, an dem Projekt zu arbeiten. Es ist langfristig ausgelegt, man wird daher wohl auch vorerst keinerlei direkte beziehungsweise schnelle Integration in Samsung-Geräte erwarten können.
Julia schob die erste öffentliche Präsentation in eine unbekannte Zukunft und erklärte, dass man es zu sehen bekomme, sobald Samsung glaubt, es wäre soweit: "You'll be able to play around with it when Samsung thinks it's ready for people to see it."
Das Team rund um Luc Julia arbeitet im Menlo Park Labor von Samsung. Aktuell hat man sich schon über 50 Partner mit an Bord geholt, die an der Plattform arbeiten. Mit dabei sind bekannte Namen wie Fitbit, Pebble und Withings. Denkbar wären weitere Firmen, die sich mit Heim-Automation, Fahrzeug-Unterstützung oder dem sogenannten Wearable Computing beschäftigen.
Dazu haben sie noch einen Fond aufgelegt, über den sich interessante Technologie-Unternehmen mitfinanzieren ließen, wenn sie auf eine ähnliche Richtung hinarbeiten. SAMI hat 100 Millionen US-Dollar dafür übrig, erklärte Julia.
SAMI fährt einen ganz anderen Ansatz, als man es von Siri kennt. Siri ist als Sprachassistent in der Lage, nach abgefragten Informationen zu suchen. SAMI bündelt diese aber zuvor auch selbst und gibt damit einen weiteren Mehrwert. Für das "Internet der Dinge" ist eine starke Vernetzung, wie sie SAMI schließlich anbieten könnte, das A und O.
Wie Samsungs Einsatz schließlich belohnt wird, ist aus Nutzersicht einfach: Mit einem Samsung Smartphone beispielsweise könnte man Zugriff auf seine ganzen anderen Geräte bekommen. Ein übergeordnetes Management quasi, das einen großen Mehrwert bietet.
Samsung hat mit Luc Julia vor sechs Monaten begonnen, an dem Projekt zu arbeiten. Es ist langfristig ausgelegt, man wird daher wohl auch vorerst keinerlei direkte beziehungsweise schnelle Integration in Samsung-Geräte erwarten können.
Julia schob die erste öffentliche Präsentation in eine unbekannte Zukunft und erklärte, dass man es zu sehen bekomme, sobald Samsung glaubt, es wäre soweit: "You'll be able to play around with it when Samsung thinks it's ready for people to see it."
Das Team rund um Luc Julia arbeitet im Menlo Park Labor von Samsung. Aktuell hat man sich schon über 50 Partner mit an Bord geholt, die an der Plattform arbeiten. Mit dabei sind bekannte Namen wie Fitbit, Pebble und Withings. Denkbar wären weitere Firmen, die sich mit Heim-Automation, Fahrzeug-Unterstützung oder dem sogenannten Wearable Computing beschäftigen.
Dazu haben sie noch einen Fond aufgelegt, über den sich interessante Technologie-Unternehmen mitfinanzieren ließen, wenn sie auf eine ähnliche Richtung hinarbeiten. SAMI hat 100 Millionen US-Dollar dafür übrig, erklärte Julia.
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