Bang With Friends beugt sich Zynga, ändert Namen
Die Macher der Sex-Anwendung Bang With Friends wurden vom Social-Gaming-Spezialisten Zynga Ende Juli wegen der Nutzung der Formulierung "With Friends" verklagt, nun hat man sich geeinigt und wird den Namen ändern.
Wie das Blog TechCrunch berichtet, gaben die beiden Unternehmen bekannt, dass man sich in der Angelegenheit außergerichtlich geeinigt hat, Bang With Friends erkennt die Markenrechte nun von Zynga an. Der Name wurde auch bereits geändert, die Sex-App hat sich vorerst in "The Next Bang" umbenannt, dabei dürfte es sich aber vorerst um einen Platzhalter handeln.
In einem Statement auf The Next Bang (eine entsprechende neue Webseite wurde bereits eingerichtet) heißt es, dass man diesbezüglich eine "freundschaftliche Lösung" gefunden habe. Die genauen Details zu dieser Vereinbarung werden allerdings nicht genannt, diese seien laut den Beteiligten "vertraulich". Man werde deshalb den Namen des Unternehmens sowie jenen des angebotenen Dienstes in naher Zukunft ändern und vorerst eben als "The Next Bang" auftreten.
Hintergrund des Rechtsstreits war die Befürchtung von Zynga, dass Bang With Friends ein schlechtes Licht auf die eigenen Angebote mit dem Zusatz "With Friends" werfen könnte, die Social-Gaming-Spezialisten kennzeichnen damit mehrere familienfreundliche Apps wie "Words With Friends" oder "Chess With Friends".
Beim (bisherigen) Bang With Friends handelt es sich dagegen um ein Angebot, mit dem man unter seinen Kontakten in sozialen Netzwerken Partner für zwanglosen Sex finden kann, entsprechend hat Zynga befürchtet, dass das Image der eigenen Angebote durch etwaige Verwechslungen leiden könnte.
Laut früheren Berichten hat die Kuppel-App derzeit rund 1,1 Millionen angemeldeter Nutzer, dank Bang With Friends sollen rund 200.000 Paare für eine Nacht zusammengekommen sein.
Siehe auch: Zynga verklagt Sex-Anwendung Bang with Friends
In einem Statement auf The Next Bang (eine entsprechende neue Webseite wurde bereits eingerichtet) heißt es, dass man diesbezüglich eine "freundschaftliche Lösung" gefunden habe. Die genauen Details zu dieser Vereinbarung werden allerdings nicht genannt, diese seien laut den Beteiligten "vertraulich". Man werde deshalb den Namen des Unternehmens sowie jenen des angebotenen Dienstes in naher Zukunft ändern und vorerst eben als "The Next Bang" auftreten.
Hintergrund des Rechtsstreits war die Befürchtung von Zynga, dass Bang With Friends ein schlechtes Licht auf die eigenen Angebote mit dem Zusatz "With Friends" werfen könnte, die Social-Gaming-Spezialisten kennzeichnen damit mehrere familienfreundliche Apps wie "Words With Friends" oder "Chess With Friends".
Beim (bisherigen) Bang With Friends handelt es sich dagegen um ein Angebot, mit dem man unter seinen Kontakten in sozialen Netzwerken Partner für zwanglosen Sex finden kann, entsprechend hat Zynga befürchtet, dass das Image der eigenen Angebote durch etwaige Verwechslungen leiden könnte.
Laut früheren Berichten hat die Kuppel-App derzeit rund 1,1 Millionen angemeldeter Nutzer, dank Bang With Friends sollen rund 200.000 Paare für eine Nacht zusammengekommen sein.
Siehe auch: Zynga verklagt Sex-Anwendung Bang with Friends
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