Apple ist größter Spender des Product Red-Projekts
Der Computer-Konzern Apple hat den größten Anteil an einem Spendenprojekt, dass der U2-Sänger Bono vor einiger Zeit für dem Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS in Afrika ins Leben gerufen hat.
Wie der Musiker auf der Jahreskonferenz der Clinton Global Initiative, einer Hilfsorganisation des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, berichtete, habe das Unternehmen inzwischen mehr als 65 Millionen Dollar gespendet, die über die Product Red-Kampagne eingenommen wurden. Apple sei damit der führende Partner bei dem Projekt.
Apples Red-Produkte
Product Red wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen. Eine ganze Reihe von Herstellern bieten unter dem Logo eigene Produkte in einem roten Design an. Ein Teil der mit ihnen erzielten Einnahmen wird dabei für die Finanzierung von Projekten gegen AIDS abgeführt. Zu den Partnern gehören hier globale Marken wie American Express, Gap, Giorgio Armani, Nike, Dell und Microsoft. Insgesamt wurden so bisher rund 215 Millionen Dollar gesammelt.
Apple war hier bereits zum Start dabei und schickte damals einen roten iPod ins Rennen. Seitdem hat der Computerkonzern immer wieder Red-Produkte in sein Angebot aufgenommen. Das aktuellste ist eine Hülle für das neue Smartphone iPhone 5S. Apples Chefdesigner Jonathan Ive trägt außerdem zu einer Auktionsveranstaltung bei, auf der im November verschiedenste Produkte in Einzelanfertigungen zugunsten des Projekts verkauft werden sollen.
Das Product Red-Projekt steht allerdings nicht außerhalb jeder Kritik. So wurde angemerkt, dass die Teilnahme vieler Partner im Grunde nicht besonders selbstlos ist. Denn der Marketing-Effekt dürfte die Spenden, die für Hilfsprojekte abgeführt werden, in vielen Fällen klar übertreffen. Dem würden andere Beispiele gegenüberstehen, in denen Unternehmen ebenfalls signifikante Summen für soziale Projekte bereitstellen, ohne in größerem Umfang darüber zu sprechen.
Apples Red-Produkte
Product Red wurde im Jahr 2006 ins Leben gerufen. Eine ganze Reihe von Herstellern bieten unter dem Logo eigene Produkte in einem roten Design an. Ein Teil der mit ihnen erzielten Einnahmen wird dabei für die Finanzierung von Projekten gegen AIDS abgeführt. Zu den Partnern gehören hier globale Marken wie American Express, Gap, Giorgio Armani, Nike, Dell und Microsoft. Insgesamt wurden so bisher rund 215 Millionen Dollar gesammelt.
Apple war hier bereits zum Start dabei und schickte damals einen roten iPod ins Rennen. Seitdem hat der Computerkonzern immer wieder Red-Produkte in sein Angebot aufgenommen. Das aktuellste ist eine Hülle für das neue Smartphone iPhone 5S. Apples Chefdesigner Jonathan Ive trägt außerdem zu einer Auktionsveranstaltung bei, auf der im November verschiedenste Produkte in Einzelanfertigungen zugunsten des Projekts verkauft werden sollen.
Das Product Red-Projekt steht allerdings nicht außerhalb jeder Kritik. So wurde angemerkt, dass die Teilnahme vieler Partner im Grunde nicht besonders selbstlos ist. Denn der Marketing-Effekt dürfte die Spenden, die für Hilfsprojekte abgeführt werden, in vielen Fällen klar übertreffen. Dem würden andere Beispiele gegenüberstehen, in denen Unternehmen ebenfalls signifikante Summen für soziale Projekte bereitstellen, ohne in größerem Umfang darüber zu sprechen.
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