iWatch: Apple mit "aggressiver" Anstellungswelle
Seit Monaten schon gibt es zahlreiche Gerüchte rund um Apples angebliche intelligente Uhr iWatch, konkrete Informationen sind aber rar. Das kalifornische Unternehmen soll jedenfalls massiv Entwickler dafür anwerben.
Wie die Wirtschaftszeitung Financial Times (FT) berichtet, soll Apple derzeit intensiv nach "Talenten" angeln und in den vergangenen Wochen "aggressiv" neue Mitarbeiter angestellt haben. Die FT beruft sich hierbei auf die üblichen "mit den Plänen Apples vertrauten Personen."
Die Financial Times will dabei erfahren haben, dass es beim Thema iWatch nicht ganz so rund laufen soll, wie man vielleicht glauben könnte. Denn das Unternehmen aus den kalifornischen Cupertino soll in Sachen iWatch noch "schwere technische Probleme, die man bisher nicht lösen konnte, haben", so die Zeitung. Da es bisher nicht gelungen sei, diese mit Hilfe der eigenen Entwickler aus der Welt zu schaffen, musste man sich nun extern umsehen, schreibt die FT.
Überhaupt scheint es derzeit aber gar nicht festzustehen, ob das Projekt tatsächlich je erscheinen wird. Apple-Chef Tim Cook hat offenbar noch nicht das finale OK für die iWatch gegeben, eine Einstellung der Pläne soll dementsprechend jederzeit bzw. immer noch möglich sein.
Dass Cook Interesse an "tragbaren Rechnern" hat, ist zumindest bestätigt. Der Apple-CEO sagte im Juni 2013 auf einer Konferenz, dass das ein Bereich sei, der "reif für die Erkundung" und "unglaublich interessant" sei. Im April hatte Cook bereits neue "Hardware, Software und Dienste" für den Herbst sowie den Verlauf des nächsten Jahres angekündigt.
Apple soll zum Thema iWatch übrigens nicht nur neue Mitarbeiter anstellen, sondern diesbezüglich auch zielgerichtete Übernahmen von Start-Ups, die sich mit verwandten Technologien beschäftigen, durchführen. Denn laut FT sind derartige junge Firmen derzeit im Silicon Valley extrem gefragt, da unter anderem auch Google, Samsung und Dell Smartwatches entwickeln sollen.
Siehe auch: Tim Cook spricht über iOS 7, Android, iWatch uvm.
Die Financial Times will dabei erfahren haben, dass es beim Thema iWatch nicht ganz so rund laufen soll, wie man vielleicht glauben könnte. Denn das Unternehmen aus den kalifornischen Cupertino soll in Sachen iWatch noch "schwere technische Probleme, die man bisher nicht lösen konnte, haben", so die Zeitung. Da es bisher nicht gelungen sei, diese mit Hilfe der eigenen Entwickler aus der Welt zu schaffen, musste man sich nun extern umsehen, schreibt die FT.
Überhaupt scheint es derzeit aber gar nicht festzustehen, ob das Projekt tatsächlich je erscheinen wird. Apple-Chef Tim Cook hat offenbar noch nicht das finale OK für die iWatch gegeben, eine Einstellung der Pläne soll dementsprechend jederzeit bzw. immer noch möglich sein.
Dass Cook Interesse an "tragbaren Rechnern" hat, ist zumindest bestätigt. Der Apple-CEO sagte im Juni 2013 auf einer Konferenz, dass das ein Bereich sei, der "reif für die Erkundung" und "unglaublich interessant" sei. Im April hatte Cook bereits neue "Hardware, Software und Dienste" für den Herbst sowie den Verlauf des nächsten Jahres angekündigt.
Apple soll zum Thema iWatch übrigens nicht nur neue Mitarbeiter anstellen, sondern diesbezüglich auch zielgerichtete Übernahmen von Start-Ups, die sich mit verwandten Technologien beschäftigen, durchführen. Denn laut FT sind derartige junge Firmen derzeit im Silicon Valley extrem gefragt, da unter anderem auch Google, Samsung und Dell Smartwatches entwickeln sollen.
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