iWatch-Prototypen: Strom per Bewegung und Solar
Voller Einsatz für schlaue Handgelenke: Nach einem neuen Bericht soll Apple verschiedene Prototypen der iWatch testen, die dank Solar-Schicht im Display und Bewegungs-Generator länger durchhalten.
Bewegen gegen Steckdosenabhängigkeit
Auch wenn bis heute nichts offiziell ist: Dass Apple an einer Smartwatch arbeitet, gilt als sicher. In iOS 8 könnte der kluge Zeitmesser als Fitness-Tracker eine wichtige Rolle spielen.
Aktuell sollen unter anderem aber Probleme mit der Ausdauer einen baldigen Start der schlauen Apple-Uhr verhindern. Nach neuen Informationen könnte Apple auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem auf eine altbewährte Technik setzten.
iWatch-Konzept (Brett Jordan)
Sogenannte Hybrid- oder Kinetik-Uhren laden sich schon bisher ganz automatisch mit der Bewegung des Trägers neu auf. Eine ähnliche Idee soll jetzt einem iWatch-Prototyp zu mehr Ausdauer verhelfen. Dabei soll die Bewegungsenergie, die beispielsweise beim Laufen entsteht, mit einem winzigen Generator in Strom umgewandelt werden. Ein entsprechendes Patent hatte Apple schon vor gut 5 Jahren eingereicht.
Strom per Tageslicht
Wie die New York Times in einem ausführlichen Bericht zu den aktuellen Bemühungen von Apple schreibt, könnten aber noch andere Techniken der iWatch zu einer besseren Akkulaufzeit verhelfen. So soll Apple damit experimentieren, in das Display der Smartwatch eine Solar-Schicht einzubetten, die bei Tageslicht für Strom sorgt.
Außerdem soll aktuell eine Methode getestet werden, den Akku der iWatch per magnetischer Induktion wieder aufzufüllen. Eine Jobausschreibung aus dem letzten Herbst zeigt, dass der Konzern auf jeden Fall sehr daran interessiert ist, solche Technologien in mobilen Geräten zum Einsatz zu bringen.
Dreamteam für mehr Akkuleistung
In den letzten Jahren hat Apple wichtige Fachleute von Firmen wie Tesla oder Toyota abgeworben. Dazu wurden 2013 die Niedrig-Energie Spezialisten von Passif Semiconductor in den Konzern eingegliedert. Das nötige Know-How für eine innovative Lösung des iWatch-Akku-Problems hat man damit auf jeden Fall in der Hand.
Smartwatches wie die Galaxy Gear von Samsung werden vor allem wegen der kurzen Akkulaufzeit kritisiert. Sollte sich der aktuelle Bericht als richtig erweisen, könnte die iWatch hier einen entscheidenden Vorteil bieten. Wie bisher auch fehlt jetzt nur noch eines: ein offizielles Wort zur smarten Uhr mit Apfel-Logo.
Auch wenn bis heute nichts offiziell ist: Dass Apple an einer Smartwatch arbeitet, gilt als sicher. In iOS 8 könnte der kluge Zeitmesser als Fitness-Tracker eine wichtige Rolle spielen.
Aktuell sollen unter anderem aber Probleme mit der Ausdauer einen baldigen Start der schlauen Apple-Uhr verhindern. Nach neuen Informationen könnte Apple auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem auf eine altbewährte Technik setzten.
iWatch-Konzept (Brett Jordan)
Sogenannte Hybrid- oder Kinetik-Uhren laden sich schon bisher ganz automatisch mit der Bewegung des Trägers neu auf. Eine ähnliche Idee soll jetzt einem iWatch-Prototyp zu mehr Ausdauer verhelfen. Dabei soll die Bewegungsenergie, die beispielsweise beim Laufen entsteht, mit einem winzigen Generator in Strom umgewandelt werden. Ein entsprechendes Patent hatte Apple schon vor gut 5 Jahren eingereicht.
Strom per Tageslicht
Wie die New York Times in einem ausführlichen Bericht zu den aktuellen Bemühungen von Apple schreibt, könnten aber noch andere Techniken der iWatch zu einer besseren Akkulaufzeit verhelfen. So soll Apple damit experimentieren, in das Display der Smartwatch eine Solar-Schicht einzubetten, die bei Tageslicht für Strom sorgt.
Außerdem soll aktuell eine Methode getestet werden, den Akku der iWatch per magnetischer Induktion wieder aufzufüllen. Eine Jobausschreibung aus dem letzten Herbst zeigt, dass der Konzern auf jeden Fall sehr daran interessiert ist, solche Technologien in mobilen Geräten zum Einsatz zu bringen.
Dreamteam für mehr Akkuleistung
In den letzten Jahren hat Apple wichtige Fachleute von Firmen wie Tesla oder Toyota abgeworben. Dazu wurden 2013 die Niedrig-Energie Spezialisten von Passif Semiconductor in den Konzern eingegliedert. Das nötige Know-How für eine innovative Lösung des iWatch-Akku-Problems hat man damit auf jeden Fall in der Hand.
Smartwatches wie die Galaxy Gear von Samsung werden vor allem wegen der kurzen Akkulaufzeit kritisiert. Sollte sich der aktuelle Bericht als richtig erweisen, könnte die iWatch hier einen entscheidenden Vorteil bieten. Wie bisher auch fehlt jetzt nur noch eines: ein offizielles Wort zur smarten Uhr mit Apfel-Logo.
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