Nutzer von externer App im Kleinkrieg mit Twitter
Die Twitter-App Falcon Pro gilt auf Android als eine der besten für den Kurznachrichtendienst, entsprechend viele nutzen sie. Letzte Woche hat Falcon Pro das offizielle Token-Limit von Twitter erreicht und flog aus dem Play Store. Sehr zum Missfallen der Fans.
Wie Caschys Blog berichtet, haben die Nutzer und Befürworter von Falcon Pro aus diesem Grund eine etwas ungewöhnliche Protestaktion gestartet: Um ihre Ablehnung zum Rauswurf der Android-Anwendung zu äußern, haben sich die Falcon-Pro-Nutzer die offizielle Twitter-Anwendung heruntergeladen, und das mit einem einzigen Ziel, nämlich um sie mit einem Bewertungs-Stern im Play Store abzustrafen.
Allerdings könnte dieser Schuss nach hinten losgehen: Denn Joaquim Vergès, der Entwickler von Falcon Pro, hat sich auf Twitter zu Wort gemeldet und schreibt dort, dass er die Verantwortlichen beim Kurznachrichtendienst hinsichtlich einer Lösung kontaktiert habe, allerdings erfolglos, eine Ausnahme von der Token-Begrenzung werde es nicht geben.
Schlimmer noch: Twitter habe Vergès daran erinnert, dass "jeglicher Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen" einen Bann zur Folge habe. Konkret heißt das, dass man Falcon Pro gänzlich den Zugang entziehen könnte. Die Falcon-Macher haben deshalb angekündigt, vorerst auf Tauchstation zu gehen, da man derzeit "ganz offensichtlich unter Beobachtung" stehe.
Rund um die so genannten Tokens gibt es bei Twitter immer wieder Aufregung. Im Wesentlich verhindert der Anbieter des Dienstes damit, dass eine externe Anwendung zu groß wird, schließlich will Twitter, dass das eigene Angebot, vor allem aus Werbezwecken, verwendet wird.
Im Normalfall bekommt ein externer Entwickler 100.000 derartiger Tokens, theoretisch können sich ebenso viele Nutzer die App herunterladen. In der Praxis liegt dieser Wert aber darunter (eine gute Erklärung des Sachverhalts gibt es bei Caschy), da ein Token auch dann verbraucht wird, wenn man sich innerhalb eines Clients ein zweites Twitter-Konto einrichtet.
Allerdings könnte dieser Schuss nach hinten losgehen: Denn Joaquim Vergès, der Entwickler von Falcon Pro, hat sich auf Twitter zu Wort gemeldet und schreibt dort, dass er die Verantwortlichen beim Kurznachrichtendienst hinsichtlich einer Lösung kontaktiert habe, allerdings erfolglos, eine Ausnahme von der Token-Begrenzung werde es nicht geben.
Schlimmer noch: Twitter habe Vergès daran erinnert, dass "jeglicher Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen" einen Bann zur Folge habe. Konkret heißt das, dass man Falcon Pro gänzlich den Zugang entziehen könnte. Die Falcon-Macher haben deshalb angekündigt, vorerst auf Tauchstation zu gehen, da man derzeit "ganz offensichtlich unter Beobachtung" stehe.
Rund um die so genannten Tokens gibt es bei Twitter immer wieder Aufregung. Im Wesentlich verhindert der Anbieter des Dienstes damit, dass eine externe Anwendung zu groß wird, schließlich will Twitter, dass das eigene Angebot, vor allem aus Werbezwecken, verwendet wird.
Im Normalfall bekommt ein externer Entwickler 100.000 derartiger Tokens, theoretisch können sich ebenso viele Nutzer die App herunterladen. In der Praxis liegt dieser Wert aber darunter (eine gute Erklärung des Sachverhalts gibt es bei Caschy), da ein Token auch dann verbraucht wird, wenn man sich innerhalb eines Clients ein zweites Twitter-Konto einrichtet.
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