Microsoft hat 20 Mio. Office-2013-Lizenzen verkauft
Das Redmonder Unternehmen hat bekannt gegeben, dass man bisher eine Million Abonnenten für die Online-Version der Büroprogramm-Suite Office 365 gewinnen konnte, im Zuge dessen wurde auch die Zahl von 20 Millionen für Office 2013 genannt.
Für das Redmonder Unternehmen ist das Office-Paket zweifellos eines der wichtigsten Produkte überhaupt. Und auch Office 365, die Cloud-basierte Version des Programms, kommt offenbar gut bei den Kunden an. Jedenfalls schreibt Microsoft in einem Blog-Beitrag, dass man in gerade einmal etwas mehr als 100 Tagen eine Million Abonnenten gewinnen konnte.
Illustriert wird das auch mit einer Grafik, in der die Zeit aufgezeigt wird, wie lange man selbst bzw. andere Anbieter diverser Webdienste gebraucht haben, um die Zahl von einer Million zu erreichen. Hier ist lediglich Instagram besser platziert als Office 365 (Home Premium). Die beliebte Fotofilter-App gewann eine Million Kunden in 2,5 Monaten, das Cloud-Office benötigte hierfür 3,5 Monate. Dahinter sind Hulu und Spotify (jeweils fünf Monate), Dropbox (sieben Monate) und Facebook (zehn Monate) angegeben.
Microsoft-Grafik zu jener Zeit, die benötigt wurde, um auf eine Million Abonnenten zu kommen
Laut Microsoft sei das "neue Office" nun jene Version der Software, die sich "offiziell am besten verkauft", jede Sekunde werde seit dem Start "im Schnitt mehr als ein Exemplar" verkauft, schreibt das Unternehmen. In einer Fußnote erläuterte man dabei, dass die Bezeichnung "neues Office" nicht nur Office 365 umfasst, sondern auch die diversen Offline-Versionen des Bürosoftware-Pakets, also auch Office 2013.
Daraufhin hat das Microsoft-Blog Neowin in Redmond nachgefragt und erfahren, dass man insgesamt auf weit mehr als 20 Millionen verkaufter Office-Lizenzen kommt. Außerdem bestätigte Microsoft, dass die Angabe von einer Million Office-365-Lizenzen nur die Consumer-Verkäufe erfasst. Mit Geschäftskunden dürften es also noch besser aussehen.
Illustriert wird das auch mit einer Grafik, in der die Zeit aufgezeigt wird, wie lange man selbst bzw. andere Anbieter diverser Webdienste gebraucht haben, um die Zahl von einer Million zu erreichen. Hier ist lediglich Instagram besser platziert als Office 365 (Home Premium). Die beliebte Fotofilter-App gewann eine Million Kunden in 2,5 Monaten, das Cloud-Office benötigte hierfür 3,5 Monate. Dahinter sind Hulu und Spotify (jeweils fünf Monate), Dropbox (sieben Monate) und Facebook (zehn Monate) angegeben.
Microsoft-Grafik zu jener Zeit, die benötigt wurde, um auf eine Million Abonnenten zu kommen
Laut Microsoft sei das "neue Office" nun jene Version der Software, die sich "offiziell am besten verkauft", jede Sekunde werde seit dem Start "im Schnitt mehr als ein Exemplar" verkauft, schreibt das Unternehmen. In einer Fußnote erläuterte man dabei, dass die Bezeichnung "neues Office" nicht nur Office 365 umfasst, sondern auch die diversen Offline-Versionen des Bürosoftware-Pakets, also auch Office 2013.
Daraufhin hat das Microsoft-Blog Neowin in Redmond nachgefragt und erfahren, dass man insgesamt auf weit mehr als 20 Millionen verkaufter Office-Lizenzen kommt. Außerdem bestätigte Microsoft, dass die Angabe von einer Million Office-365-Lizenzen nur die Consumer-Verkäufe erfasst. Mit Geschäftskunden dürften es also noch besser aussehen.
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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