Intel will Autofahrer am Regen vorbeisehen lassen
Der Halbleiterkonzern Intel arbeitet zusammen mit US-Forschern an einem neuartigen Scheinwerfer für Autos, durch den die Sicherheit bei Fahrten im Regen deutlich gesteigert werden soll. Ziel ist es, das Scheinwerferlicht an fallenden Regentropfen vorbei scheinen zu lassen.
Anlässlich des Intel Future Showcase zeigte Intel die ersten Ergebnisse der zusammen mit der Carnegie Mellon Universität durchgeführten Forschungen. Der Ansatz sieht vor, Autoscheinwerfer künftig mit DLP-Projektoren anstelle herkömmlicher Lichtquellen auszurüsten. Zusammen mit ebenfalls enthaltenen Prozessoren sollen diese dafür sorgen, dass der vor dem Fahrzeug fallende Regen nicht mehr reflektiert wird.
In der Versuchsanordnung wird ein DLP-Projektor mit einer auf einem Intel-Prozessor basierenden Kombination aus Hardware und einer entsprechenden Software verbunden. Hinzu kommt eine Kamera, die die vor dem Scheinwerfer niedergehenden Regentropfen erkennt. Die Software erkennt diese und berechnet ihren wahrscheinlichen weiteren Weg.
Da es sich um einen DLP-Projektor als Lichtquelle handelt, kann man nun das ausgestrahlte Licht auf den Bereich um die Regentropfen reduzieren. Weil der Regen nun nicht mehr angestrahlt wird, kann der Fahrer trotz starker Niederschläge seinen Fahrweg besser erkennen, so zumindest die Theorie der Forscher.
Nach Angaben von Intel steckt das Konzept noch in einer sehr frühen Phase, bei der es zunächst darum geht, die Machbarkeit zu überprüfen. Zwar seien die ersten Schritte bereits erfolgreich gemacht worden, doch es werde wohl noch eine ganze Weile dauern, bis derartige Scheinwerfer mit integrierten Kameras, Projektoren und Prozessoren in Fahrzeugen Einzug halten. Es sei daher noch nicht absehbar, wann eine Kommerzialisierung zu erwarten ist.
Für Intel stellt die Zusammenarbeit mit den Forschern von der Carnegie Mellon Universität eine Möglichkeit zur Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für seine Prozessortechnologien dar. Der Halbleiterriese verfolgt nach eigenen Angaben diverse Forschungsansätze, um seine Chips in heute noch utopisch wirkenden Produkten unterzubringen.
In der Versuchsanordnung wird ein DLP-Projektor mit einer auf einem Intel-Prozessor basierenden Kombination aus Hardware und einer entsprechenden Software verbunden. Hinzu kommt eine Kamera, die die vor dem Scheinwerfer niedergehenden Regentropfen erkennt. Die Software erkennt diese und berechnet ihren wahrscheinlichen weiteren Weg.
Da es sich um einen DLP-Projektor als Lichtquelle handelt, kann man nun das ausgestrahlte Licht auf den Bereich um die Regentropfen reduzieren. Weil der Regen nun nicht mehr angestrahlt wird, kann der Fahrer trotz starker Niederschläge seinen Fahrweg besser erkennen, so zumindest die Theorie der Forscher.
Nach Angaben von Intel steckt das Konzept noch in einer sehr frühen Phase, bei der es zunächst darum geht, die Machbarkeit zu überprüfen. Zwar seien die ersten Schritte bereits erfolgreich gemacht worden, doch es werde wohl noch eine ganze Weile dauern, bis derartige Scheinwerfer mit integrierten Kameras, Projektoren und Prozessoren in Fahrzeugen Einzug halten. Es sei daher noch nicht absehbar, wann eine Kommerzialisierung zu erwarten ist.
Für Intel stellt die Zusammenarbeit mit den Forschern von der Carnegie Mellon Universität eine Möglichkeit zur Suche nach neuen Absatzmöglichkeiten für seine Prozessortechnologien dar. Der Halbleiterriese verfolgt nach eigenen Angaben diverse Forschungsansätze, um seine Chips in heute noch utopisch wirkenden Produkten unterzubringen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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