USA: E-Books erreichen knapp ein Viertel Marktanteil
Die US-Verleger konnten im vergangenen Jahr mit E-Books knapp ein Viertel ihres Gesamtumsatzes erzielen. Eine Beschleunigung des Wachstums konnte aber nicht mehr festgestellt werden.
Dies geht aus einer Statistik der Association of American Publishers (AAP) hervor. Demnach konnten amerikanische Verlage 2012 exakt 22,55 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit digitalen Büchern erwirtschaften. Das bedeutet, knapp ein Viertel aller Bücher wurde in den USA nicht mehr gedruckt, sondern ausschließlich in digitaler Form gekauft.
Das entspricht laut AAP einem Umsatz von 1,54 Milliarden US-Dollar. Einschließlich gedruckter Bücher konnten die Verlage 2012 7,1 Milliarden Dollar umsetzen, was gegenüber 2011 einen Zuwachs von 6,2 Prozent bedeutet. Damals lag der Anteil der E-Books am Gesamtmarkt noch bei 16,98 Prozent.
Über einen längeren Zeitraum betrachtet sei jedoch ein Abflachen der Wachstumskurve zu erkennen. Während im Zeitraum zwischen 2009 und 2011 der Umsatzanteil der E-Books noch von 3,17 auf 16,98 Prozent anstieg, verkleinerte sich das Umsatzplus im Vorjahr auf 5,57 Prozentpunkte, was für eine allmähliche Sättigung des Marktes spricht.
In seiner Veröffentlichung hat die AAP auch darauf hingewiesen, dass sie seit nunmehr zehn Jahren die Daten des E-Book-Marktes auswertet. Im Jahr 2002 konnte ein Anteil der E-Books am Gesamtumsatz von lediglich 0,05 Prozent ermittelt werden. Jedoch könnten die Jahresdaten über den gesamten Zeitraum nur bedingt miteinander verglichen werden, da sich die Erhebungsmethoden seither verändert hätten.
Auch in Deutschland erfreuen sich digitale Bücher zunehmender Beliebtheit, wenn auch bei weitem nicht so sehr wie in den USA. Der IT-Branchenverband BITKOM hatte kürzlich die Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, gemäß welcher bereits knapp ein Fünftel aller Deutschen E-Books dem klassischen Buch vorzieht.
Das entspricht laut AAP einem Umsatz von 1,54 Milliarden US-Dollar. Einschließlich gedruckter Bücher konnten die Verlage 2012 7,1 Milliarden Dollar umsetzen, was gegenüber 2011 einen Zuwachs von 6,2 Prozent bedeutet. Damals lag der Anteil der E-Books am Gesamtmarkt noch bei 16,98 Prozent.
Über einen längeren Zeitraum betrachtet sei jedoch ein Abflachen der Wachstumskurve zu erkennen. Während im Zeitraum zwischen 2009 und 2011 der Umsatzanteil der E-Books noch von 3,17 auf 16,98 Prozent anstieg, verkleinerte sich das Umsatzplus im Vorjahr auf 5,57 Prozentpunkte, was für eine allmähliche Sättigung des Marktes spricht.
In seiner Veröffentlichung hat die AAP auch darauf hingewiesen, dass sie seit nunmehr zehn Jahren die Daten des E-Book-Marktes auswertet. Im Jahr 2002 konnte ein Anteil der E-Books am Gesamtumsatz von lediglich 0,05 Prozent ermittelt werden. Jedoch könnten die Jahresdaten über den gesamten Zeitraum nur bedingt miteinander verglichen werden, da sich die Erhebungsmethoden seither verändert hätten.
Auch in Deutschland erfreuen sich digitale Bücher zunehmender Beliebtheit, wenn auch bei weitem nicht so sehr wie in den USA. Der IT-Branchenverband BITKOM hatte kürzlich die Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, gemäß welcher bereits knapp ein Fünftel aller Deutschen E-Books dem klassischen Buch vorzieht.
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