Disney schließt Entwickler-Legende LucasArts
Der Unterhaltungskonzern Disney hat bekannt gegeben, dass man das 1982 gegründete Gaming-Studio LucasArts schließt. Dieses hatte man im Zuge des Kaufs von LucasFilm mitübernommen. Das bedeutet auch das Ende für aktuelle Projekte wie Star Wars 1313.
Wie die Branchenseite 'GameInformer' berichtet, hat der Unterhaltungsgigant Disney gestern Abend die Schließung von LucasArts bekannt gegeben. Wie es heißt, habe man sich die Position des Studios am Markt genau angesehen und beschlossen, künftig auf ein "Lizenz-Modell statt auf interne Entwicklungen" zu setzen. Das würde die eigenen Risiken minimieren und gleichzeitig ein breiteres Portfolio von qualitativ hohen Star-Wars-Spielen zur Folge haben, so Disney.
Das bedeutet zusammengefasst: Die Marke LucasArts soll weiterbestehen, eigene Entwicklungen wird es aber nicht mehr geben. Das bedeutet auch das Aus für zwei aktuelle Projekte von LucasArts, nämlich "Star Wars: First Assault" und "Star Wars 1313".
Allerdings ist die Entwicklung des letztgenannten Spiels schon vor einer Weile ins Stocken geraten bzw. gab es Berichte, wonach es eingestellt worden ist. Nach Angaben von 'Kotaku' besteht zwar die Möglichkeit, dass diese Spiele an einen anderen Publisher oder Entwickler lizensiert werden, das sei aber höchst unwahrscheinlich. Das LucasArts-Ende bedeutet auch, dass sich nun etwa 150 Mitarbeiter neue Jobs suchen müssen, offenbar gibt es auch keine Disney-Pläne, sie in anderen Bereichen des Konzerns einzusetzen.
Die Entscheidung von Disney hat im Internet viel Enttäuschung und auch Empörung ausgelöst, tatsächlich war LucasArts aber in den vergangenen Jahren nur noch ein Schatten früherer Glanzjahre. Die große Zeit des Studios war Ende der 1980er und in den 1990ern, damals hatte man zahlreiche Kult-Hits wie Maniac Mansion, Zak McKracken, The Secret of Monkey Island sowie etliche Star-Wars-Spiele wie X-Wing und Dark Forces.
Das bedeutet zusammengefasst: Die Marke LucasArts soll weiterbestehen, eigene Entwicklungen wird es aber nicht mehr geben. Das bedeutet auch das Aus für zwei aktuelle Projekte von LucasArts, nämlich "Star Wars: First Assault" und "Star Wars 1313".
Allerdings ist die Entwicklung des letztgenannten Spiels schon vor einer Weile ins Stocken geraten bzw. gab es Berichte, wonach es eingestellt worden ist. Nach Angaben von 'Kotaku' besteht zwar die Möglichkeit, dass diese Spiele an einen anderen Publisher oder Entwickler lizensiert werden, das sei aber höchst unwahrscheinlich. Das LucasArts-Ende bedeutet auch, dass sich nun etwa 150 Mitarbeiter neue Jobs suchen müssen, offenbar gibt es auch keine Disney-Pläne, sie in anderen Bereichen des Konzerns einzusetzen.
Die Entscheidung von Disney hat im Internet viel Enttäuschung und auch Empörung ausgelöst, tatsächlich war LucasArts aber in den vergangenen Jahren nur noch ein Schatten früherer Glanzjahre. Die große Zeit des Studios war Ende der 1980er und in den 1990ern, damals hatte man zahlreiche Kult-Hits wie Maniac Mansion, Zak McKracken, The Secret of Monkey Island sowie etliche Star-Wars-Spiele wie X-Wing und Dark Forces.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Gestern 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Gestern 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - 04.07. 17:08 Uhr -
LibreOffice-Community Update: Die News im Juni 2026
d-hubs - 03.07. 23:24 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen