Mega-Hack: Kim Dotcom verspricht 10.000 Dollar
Seit Kurzem steht der neue Filehosting-Dienst namens Mega von Kim Dotcom bereit und nahezu täglich gibt es diesbezüglich neue Schlagzeilen. Dass der Gründer von Mega von der Sicherheit seines Dienstes überzeugt ist, ist bereits seit geraumer Zeit bekannt.
Einem Hacker, der erfolgreich die bei Mega eingesetzte Verschlüsselungs-Technik knacken kann, stellte Kim Dotcom nun ein Preisgeld in der Höhe von 10.000 US-Dollar in Aussicht. Auf diese Weise will der Internetunternehmer erneut unterstreichen, dass das Thema Sicherheit bei Mega eine zentrale Rolle spielt.
Diverse Experten haben bereits einen genauen Blick auf Mega geworfen und ihre Ergebnisse vorgestellt. Der neue Cloud-Dienst aus Neuseeland sei alles andere als sicher, lautet beispielsweise das Urteil des britischen Sicherheitsforschers Alan Woodward von der Universität Surrey. Bei der Verschlüsselung setzt man auf die Möglichkeiten von Javascript. Das bedeutet, dass jeder, der die SSL-Verschlüsselung auf Mega knacken kann, Zugang zu den Schlüsseln erlangen könnte.
Siehe auch: Mega: Reseller und Geldgeber Instra wurde gehackt
Geht es um das Thema SSL-Verschlüsselung, so setzt man bei dem Filehoster auf 1024 Bit. Auch wenn es sich beim Knacken dieser Verschlüsselung um keine einfache Aufgabe handelt - der Sicherheitsexperte würde dies aber grundsätzlich dem FBI oder vergleichbaren Organisationen zutrauen - sollte auf jeden Fall aus Sicherheitsgründen auf 2048 Bit gesetzt werden.
Mit dem Cloud-Speicher Mega möchte man offiziell legale Nutzer ansprechen und der Piraterie keine Chance geben. In dieser Woche ging jedoch eine Suchmaschine namens Mega-search.me an den Start, welche die Suche nach bei Mega gespeicherten Daten ermöglichte. Inzwischen ist dies nicht mehr möglich, da die Betreiber des Cloud-Hosters dies unterbinden.
Diverse Experten haben bereits einen genauen Blick auf Mega geworfen und ihre Ergebnisse vorgestellt. Der neue Cloud-Dienst aus Neuseeland sei alles andere als sicher, lautet beispielsweise das Urteil des britischen Sicherheitsforschers Alan Woodward von der Universität Surrey. Bei der Verschlüsselung setzt man auf die Möglichkeiten von Javascript. Das bedeutet, dass jeder, der die SSL-Verschlüsselung auf Mega knacken kann, Zugang zu den Schlüsseln erlangen könnte.
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Geht es um das Thema SSL-Verschlüsselung, so setzt man bei dem Filehoster auf 1024 Bit. Auch wenn es sich beim Knacken dieser Verschlüsselung um keine einfache Aufgabe handelt - der Sicherheitsexperte würde dies aber grundsätzlich dem FBI oder vergleichbaren Organisationen zutrauen - sollte auf jeden Fall aus Sicherheitsgründen auf 2048 Bit gesetzt werden.
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