Seagate legt trotz Krise des PC-Marktes klar zu
Der Festplattenhersteller Seagate konnte sich im vergangenen Quartal in einem schwieriger werdenden Geschäftsumfeld gut behaupten. Absatzzahlen und Umsätze wurden stärker ausgebaut als erwartet.
Immerhin 58 Millionen Festplatten konnte Seagate binnen der letzten drei Monate verkaufen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 47 Millionen Stück. Allerdings herrschte damals aufgrund der Flutkatastrophe in Thailand ein Mangel an Komponenten, der auch die Werke von Seagate, die - im Gegensatz zu denen des Konkurrenten Western Digital - selbst nicht in überfluteten Regionen standen, auch beeinträchtigte.
Auch wenn die Folgen der Überschwemmungen inzwischen weitgehend überwunden sind, sind die Verkaufszahlen Seagates recht beachtlich. Denn inzwischen haben die Festplatten-Hersteller es mit einem neuen Problem zu tun bekommen: Ihre Speichermedien erhalten zunehmend Konkurrenz durch SSDs. So gehen insbesondere Intensiv-Nutzer dazu über, ihre Rechner mit Flash-Speicher auszustatten, der zwar weniger Kapazität fürs Geld bietet, aber bedeutend schneller ist.
Hinzu kommt, dass der klassische PC-Markt, für den die meisten Festplatten produziert wurden, von dem schnell wachsenden Segment der Tablets bedrängt wird. In dieser Geräteklasse, die sich im neuen Jahr voraussichtlich besser verkaufen wird als Notebooks, kommen wegen des Formfaktors ohnehin nur Flash-Chips als Speichermedium in Frage.
Trotzdem gelang es Seagate seinen Umsatz von 3,2 Milliarden auf 3,6 Milliarden Dollar auszubauen. So zumindest die nun bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen, die noch nicht von unabhängigen Buchprüfern bestätigt sind. Die Analystenprognose belief sich im Vorfeld auf 3,52 Milliarden Dollar.
Wegen der Entwicklung des PC-Marktes gehen die Branchenbeobachter erst einmal nicht davon aus, dass die Absatzzahlen im laufenden Quartal gesteigert werden können. Allerdings ist anschließend damit zu rechnen, dass sie wieder ein Stück nach oben gehen - allerdings hauptsächlich, weil die Computer-Hersteller dann beginnen, ihre Lager aufzufüllen um für die Produktion für das Weihnachtsgeschäft 2013 gerüstet zu sein.
Auch wenn die Folgen der Überschwemmungen inzwischen weitgehend überwunden sind, sind die Verkaufszahlen Seagates recht beachtlich. Denn inzwischen haben die Festplatten-Hersteller es mit einem neuen Problem zu tun bekommen: Ihre Speichermedien erhalten zunehmend Konkurrenz durch SSDs. So gehen insbesondere Intensiv-Nutzer dazu über, ihre Rechner mit Flash-Speicher auszustatten, der zwar weniger Kapazität fürs Geld bietet, aber bedeutend schneller ist.
Hinzu kommt, dass der klassische PC-Markt, für den die meisten Festplatten produziert wurden, von dem schnell wachsenden Segment der Tablets bedrängt wird. In dieser Geräteklasse, die sich im neuen Jahr voraussichtlich besser verkaufen wird als Notebooks, kommen wegen des Formfaktors ohnehin nur Flash-Chips als Speichermedium in Frage.
Trotzdem gelang es Seagate seinen Umsatz von 3,2 Milliarden auf 3,6 Milliarden Dollar auszubauen. So zumindest die nun bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen, die noch nicht von unabhängigen Buchprüfern bestätigt sind. Die Analystenprognose belief sich im Vorfeld auf 3,52 Milliarden Dollar.
Wegen der Entwicklung des PC-Marktes gehen die Branchenbeobachter erst einmal nicht davon aus, dass die Absatzzahlen im laufenden Quartal gesteigert werden können. Allerdings ist anschließend damit zu rechnen, dass sie wieder ein Stück nach oben gehen - allerdings hauptsächlich, weil die Computer-Hersteller dann beginnen, ihre Lager aufzufüllen um für die Produktion für das Weihnachtsgeschäft 2013 gerüstet zu sein.
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