Insolvenz: K&M Elektronik steht vor der Übernahme
Vor knapp zwei Monaten musste der bekannte Elektronikhändler K&M einen Insolvenzantrag stellen, nun heißt es, dass das Unternehmen von einem bisher nicht bekannten Investor übernommen wird. Allerdings werden dabei wohl einige Filialen geschlossen.
Wie das Branchenportal 'ChannelObserver' berichtet, soll der Elektronikhändler aus dem baden-württembergischen Magstadt kurz vor dem Abschluss mit einem Investor stehen. Das sagte der Insolvenzverwalter Volker Viniol gegenüber der ITK-Seite. Es ist geplant, die Übernahme so schnell wie möglich abzuschließen, also möglichst noch vor den Weihnachtsfeiertagen.
Die Entscheidung, welcher Investor zum Zug kommen wird (es gibt mehrere Interessenten), ist allerdings noch nicht gefallen, derzeit laufen laut Viniol noch die Verhandlungen. Eines steht schon fest: Der neue Besitzer wird definitiv aus der IT-Branche kommen, da reine Finanzinvestoren nicht mehr im Rennen sind.
Als sicher gilt allerdings ebenso, dass es zur Schließung von mehreren Filialen kommen wird. Derzeit betreibt K&M Elektronik insgesamt 33 Verkaufsgeschäfte, nicht alle davon sind aber profitabel bzw. waren sie bereits vor der Insolvenz unrentabel. Wie viele Läden man schließen wird müssen, hänge aber vom Investor ab, der zum Zuge kommen wird, heißt es.
Der Markenname soll aber auf alle Fälle beibehalten werden. Bis die Übernahme unter Dach und Fach ist, werden auch alle 33 Filialen weitergeführt, auch das Online-Geschäft soll ungestört weiterlaufen.
K&M Elektronik hatte vor etwa zwei Monaten einen Insolvenzantrag stellen müssen, dem vor über 20 Jahren gegründeten Unternehmen hatten vor allem die zuletzt immer stärker werdenden Online-Konkurrenten zugesetzt, auch beim Preis konnte K&M immer seltener mithalten. Hinzu kommt, dass so mancher Kunde das Vertrauen verloren haben dürfte, da der Online-Shop des Händlers gleich zwei Mal hintereinander zum Opfer von Hacker-Angriffen geworden ist.
Die Entscheidung, welcher Investor zum Zug kommen wird (es gibt mehrere Interessenten), ist allerdings noch nicht gefallen, derzeit laufen laut Viniol noch die Verhandlungen. Eines steht schon fest: Der neue Besitzer wird definitiv aus der IT-Branche kommen, da reine Finanzinvestoren nicht mehr im Rennen sind.
Als sicher gilt allerdings ebenso, dass es zur Schließung von mehreren Filialen kommen wird. Derzeit betreibt K&M Elektronik insgesamt 33 Verkaufsgeschäfte, nicht alle davon sind aber profitabel bzw. waren sie bereits vor der Insolvenz unrentabel. Wie viele Läden man schließen wird müssen, hänge aber vom Investor ab, der zum Zuge kommen wird, heißt es.
Der Markenname soll aber auf alle Fälle beibehalten werden. Bis die Übernahme unter Dach und Fach ist, werden auch alle 33 Filialen weitergeführt, auch das Online-Geschäft soll ungestört weiterlaufen.
K&M Elektronik hatte vor etwa zwei Monaten einen Insolvenzantrag stellen müssen, dem vor über 20 Jahren gegründeten Unternehmen hatten vor allem die zuletzt immer stärker werdenden Online-Konkurrenten zugesetzt, auch beim Preis konnte K&M immer seltener mithalten. Hinzu kommt, dass so mancher Kunde das Vertrauen verloren haben dürfte, da der Online-Shop des Händlers gleich zwei Mal hintereinander zum Opfer von Hacker-Angriffen geworden ist.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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