Android: Knappes Drittel hat Jelly Bean oder ICS
Google hat die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der einzelnen Android-Versionen veröffentlicht: Jelly Bean ist dabei noch im einstelligen Bereich, dafür läuft auf jedem vierten Smartphone das auch als Ice Cream Sandwich (ICS) bekannte Android 4.0.
Wie der Suchmaschinenriese auf seiner 'Android-Developer-Seite' nun bekannt gegeben hat, kommen die zwei (oder auch drei) aktuellsten (4.x-)Versionen des mobilen Betriebssystems von Google - also Ice Cream Sandwich und (beide) Jelly-Bean-Ausgaben - zusammen auf eine Verbreitung von einem knappen Drittel, genauer gesagt sind esa 32,4 Prozent.
Die aktuelle Verteilung der unterschiedlichen Android-Versionen
Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) ist mit 27,5 Prozent mittlerweile schon recht weit verbreitet, bei Jelly Bean steht man dagegen eher noch am Anfang: Das erste Jelly Bean mit der Versionsnummer 4.1 haben bis Anfang Dezember 5,9 Prozent aller Android-Nutzer installiert, die "neue Jelly-Bean-Geschmacksrichtung" Android 4.2 kommt nur auf 0,8 Prozent, was aber daran liegt, dass bisher vor allem die Google-eigenen Nexus-Geräte damit versorgt worden sind.
Die mit Abstand am weitesten verbreitete Android-Version ist nach wie vor Nummer 2.3.x, auch bekannt unter dem Codenamen Gingerbread: 50,8 Prozent sind mit der inzwischen sicherlich veralteten Android-Version unterwegs.
Und daran dürfte sich in naher Zukunft auch nicht viel ändern, da die meisten Gingerbread-Nutzer wohl auch kein Update auf Android 4.x mehr erhalten werden. Grund dafür ist, dass deren Hardware dafür vermutlich zu schwach ist. Hier wird sich sicherlich nur langsam etwas tun, da zumeist der Kauf eines neuen Smartphones erforderlich wird.
Relevant ist außerdem noch Android 2.2 ("Froyo"), das haben immerhin noch 10,3 Prozent der Nutzer auf ihrem Smartphone, hinzu kommt auch Eclair (Android 2.1 mit 2,7 Prozent). Keine Rolle mehr spielen dagegen die 1.x-Versionen Cupcake (Android 1.5 mit 0,1 Prozent) und Donut (Android 1.6 mit 0,3 Prozent).
Die aktuelle Verteilung der unterschiedlichen Android-Versionen
Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) ist mit 27,5 Prozent mittlerweile schon recht weit verbreitet, bei Jelly Bean steht man dagegen eher noch am Anfang: Das erste Jelly Bean mit der Versionsnummer 4.1 haben bis Anfang Dezember 5,9 Prozent aller Android-Nutzer installiert, die "neue Jelly-Bean-Geschmacksrichtung" Android 4.2 kommt nur auf 0,8 Prozent, was aber daran liegt, dass bisher vor allem die Google-eigenen Nexus-Geräte damit versorgt worden sind.
Die mit Abstand am weitesten verbreitete Android-Version ist nach wie vor Nummer 2.3.x, auch bekannt unter dem Codenamen Gingerbread: 50,8 Prozent sind mit der inzwischen sicherlich veralteten Android-Version unterwegs.
Und daran dürfte sich in naher Zukunft auch nicht viel ändern, da die meisten Gingerbread-Nutzer wohl auch kein Update auf Android 4.x mehr erhalten werden. Grund dafür ist, dass deren Hardware dafür vermutlich zu schwach ist. Hier wird sich sicherlich nur langsam etwas tun, da zumeist der Kauf eines neuen Smartphones erforderlich wird.
Relevant ist außerdem noch Android 2.2 ("Froyo"), das haben immerhin noch 10,3 Prozent der Nutzer auf ihrem Smartphone, hinzu kommt auch Eclair (Android 2.1 mit 2,7 Prozent). Keine Rolle mehr spielen dagegen die 1.x-Versionen Cupcake (Android 1.5 mit 0,1 Prozent) und Donut (Android 1.6 mit 0,3 Prozent).
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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