Verlage starten Plattform für digitale Schulbücher
Digitalisierte Lehrbücher und andere Bildungsmedien können ab sofort über eine einheitliche Plattform bezogen werden. Auf dieser sind Inhalte verschiedener Verlage zu finden, die im Verband Bildungsmedien organisiert sind.
Zum Start können die Nutzer den Angaben zufolge aus mehr als 500 Titeln für über 40 Fächer und Berufe wählen, abgestimmt auf die rund 3.000 Lehrpläne in Deutschland. Das virtuelle Buchregal von "Digitale Schulbücher" sei dabei auf die Schulpraxis ausgerichtet. Lehrkräfte oder Schüler können Notizen hinterlegen, Lesezeichen setzen, Texte markieren und vieles mehr.
"Für die digitalen Schulbücher bieten wir nun erstmals eine verlagsübergreifende Lösung zur Verwaltung und Nutzung an", sagte Wilmar Diepgrond, Vorsitzender des Verband Bildungsmedien. "Der Nutzer kann Titel zahlreicher Verlage in einem zentralen Regal nutzen, und das in einem Format und mit einer Technik."
Die Software erlaubt es den beteiligten Verlagen auch, zum Beispiel Videos oder Links in ihre Inhalte einzubinden. In den nächsten Wochen und Monaten soll die Anzahl der verfügbaren Produkte noch deutlich steigen. Und die beteiligten Verlage werden ihre Produkte Schritt für Schritt auch multimedial anreichern, hieß es.
"Digitale Schulbücher" läuft sowohl auf Windows- als auch auf Mac OS X-Sytemen. Tablet-Versionen für das iPad und Android-Geräte werden folgen, sicherten die Betreiber zu. "Wir wollen den Benutzern weder ein bestimmtes Endgerät noch ein bestimmtes Betriebssystem vorgeben", so Diepgrond.
"Für die digitalen Schulbücher bieten wir nun erstmals eine verlagsübergreifende Lösung zur Verwaltung und Nutzung an", sagte Wilmar Diepgrond, Vorsitzender des Verband Bildungsmedien. "Der Nutzer kann Titel zahlreicher Verlage in einem zentralen Regal nutzen, und das in einem Format und mit einer Technik."
Die Software erlaubt es den beteiligten Verlagen auch, zum Beispiel Videos oder Links in ihre Inhalte einzubinden. In den nächsten Wochen und Monaten soll die Anzahl der verfügbaren Produkte noch deutlich steigen. Und die beteiligten Verlage werden ihre Produkte Schritt für Schritt auch multimedial anreichern, hieß es.
"Digitale Schulbücher" läuft sowohl auf Windows- als auch auf Mac OS X-Sytemen. Tablet-Versionen für das iPad und Android-Geräte werden folgen, sicherten die Betreiber zu. "Wir wollen den Benutzern weder ein bestimmtes Endgerät noch ein bestimmtes Betriebssystem vorgeben", so Diepgrond.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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