4K-Auflösung: GoPro stellt neue Hero-3-Kamera vor
Die so genannten "Action-Kameras" des kalifornischen Herstellers GoPro gehören längst zur Standardausrüstung von Mountainbikern oder Snowboardern, gerne wird sie auch auf Drohnen montiert. Nun hat das Unternehmen die dritte Hero-Kamera vorgestellt.
Wie der 'Hersteller GoPro' bei einer Produktpräsentation in San Francisco bekannt gab, sei die Hero-3-Kamera 30 Prozent kleiner und rund 25 Prozent leichter als das Vorgängergerät, das gilt zumindest für das Topmodell der Produktlinie, die "Black Edition".
Die Hero 3 ist dabei in der Lage, Videos mit 4K-Auflösung aufzunehmen. Das hat allerdings durchaus einen "Preis", nämlich die Reduzierung der Framerate auf 15 Frames pro Sekunde. Mit 30fps schafft die dritte Hero-Kamera 2,7K, bei (der inzwischen eher ungewöhnlichen 4:3-Auflösung) 1440p sind 48fps möglich. GoPro gibt laut 'Cnet' an, dass der Video-Prozessor im Vergleich zum Vorgänger rund doppelt so schnell ist, wovon auch die üblichen HD-Auflösungen profitieren: Bei 1080p sind 60fps möglich und bei 720p sogar 120 Frames pro Sekunde.
GoPro Hero 3: Schafft Videos bis zu 4K-Auflösung (bei 15fps)
Im Fotomodus schafft die Hero-3-Kamera Aufnahmen mit zwölf Megapixeln, der Hersteller gibt an, dass 30 Bilder pro Sekunde auf diese Weise möglich sind. Verbessert wurde, so GoPro, auch die Aufnahmequalität bei schlechten Lichtverhältnissen.
Alle drei Varianten der Hero 3 (White, Silver und Black Edition) haben WLAN integriert, eine WLAN-Fernbedienung liegt aber nur der 400 Dollar teuren schwarzen Ausgabe bei. Die zuvor angeführten Spezifikationen gelten nur für die Black Edition, bei den beiden anderen Ausgaben muss man einige Abstriche bei Auflösung eingehen.
Das Einsteigermodell für rund 200 US-Dollar schafft höchstens 1080p-Videos mit 30fps, im Fotomodus sind das Maximum fünf Megapixel. Die Mittelklasse, die Silver Edition, nimmt ebenfalls mit 1080p30 auf, bietet aber einen Fotomodus mit 11 MP.
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Die Hero 3 ist dabei in der Lage, Videos mit 4K-Auflösung aufzunehmen. Das hat allerdings durchaus einen "Preis", nämlich die Reduzierung der Framerate auf 15 Frames pro Sekunde. Mit 30fps schafft die dritte Hero-Kamera 2,7K, bei (der inzwischen eher ungewöhnlichen 4:3-Auflösung) 1440p sind 48fps möglich. GoPro gibt laut 'Cnet' an, dass der Video-Prozessor im Vergleich zum Vorgänger rund doppelt so schnell ist, wovon auch die üblichen HD-Auflösungen profitieren: Bei 1080p sind 60fps möglich und bei 720p sogar 120 Frames pro Sekunde.
GoPro Hero 3: Schafft Videos bis zu 4K-Auflösung (bei 15fps)
Im Fotomodus schafft die Hero-3-Kamera Aufnahmen mit zwölf Megapixeln, der Hersteller gibt an, dass 30 Bilder pro Sekunde auf diese Weise möglich sind. Verbessert wurde, so GoPro, auch die Aufnahmequalität bei schlechten Lichtverhältnissen.
Alle drei Varianten der Hero 3 (White, Silver und Black Edition) haben WLAN integriert, eine WLAN-Fernbedienung liegt aber nur der 400 Dollar teuren schwarzen Ausgabe bei. Die zuvor angeführten Spezifikationen gelten nur für die Black Edition, bei den beiden anderen Ausgaben muss man einige Abstriche bei Auflösung eingehen.
Das Einsteigermodell für rund 200 US-Dollar schafft höchstens 1080p-Videos mit 30fps, im Fotomodus sind das Maximum fünf Megapixel. Die Mittelklasse, die Silver Edition, nimmt ebenfalls mit 1080p30 auf, bietet aber einen Fotomodus mit 11 MP.
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